Hallo!
Jakub Cerny hat in der comets-ml einen interessanten Vergleich der Kometen Panstarrs und 153P/Ikeya-Zhang (Perihel 2002) gepostet. Beide Kometen passierten M31 auf ihrer scheinbaren Bahn am Himmel. Seine Einschätzung kann ich nur teilen: Ikeya-Zhang war ein "richtiger" Komet fürs freie Auge, auch wenn er damals nicht annähernd soviel Medientrubel abbekommen hat wie Panstarrs. Habe ihn bei mir an der Wand hängen - ein Foto noch aus Analogzeiten. Hach, Nostalgie...
Hier der Direktlink zum Bild.
CS, Jan
Panstarrs vs. 153P/Ikeya–Zhang
Moderator: StefanK
- Jan Hattenbach
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- Elmar Schmidt
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Hallo Jan,
danke, das ist echt interessant. Ich habe beide verpaßt und kann nicht mitreden, aber für die breite Öffentlichkeit war Panstarrs wohl ein Hype, vor allem wegen der Kombination der überwiegenden Dämmerungssichtbarkeit mit dem meist schlechten Wetter.
Andererseits erlaubt die Kameratechnik (v.a. das Stacking) heute auch von so einer Erscheinung spektakuläre Bilder. Wir werden leider nie erfahren, was damit bei den "Stars" meiner Jugend, Kohoutek (1973/74) oder West (1976), möglich gewesen wäre.
Ansonsten fand ich den Panstarrs mit seiner "Aquariums-Fischschnauze" und von der schieren Größe her neben M31 schon auch eindrucksvoll, vergleichbar in dieser Hinsicht etwa mit Holmes, der ja auch so ein riesiges "Gespenst" war.
Gruß, Elmar
danke, das ist echt interessant. Ich habe beide verpaßt und kann nicht mitreden, aber für die breite Öffentlichkeit war Panstarrs wohl ein Hype, vor allem wegen der Kombination der überwiegenden Dämmerungssichtbarkeit mit dem meist schlechten Wetter.
Andererseits erlaubt die Kameratechnik (v.a. das Stacking) heute auch von so einer Erscheinung spektakuläre Bilder. Wir werden leider nie erfahren, was damit bei den "Stars" meiner Jugend, Kohoutek (1973/74) oder West (1976), möglich gewesen wäre.
Ansonsten fand ich den Panstarrs mit seiner "Aquariums-Fischschnauze" und von der schieren Größe her neben M31 schon auch eindrucksvoll, vergleichbar in dieser Hinsicht etwa mit Holmes, der ja auch so ein riesiges "Gespenst" war.
Gruß, Elmar
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