21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
- Ruben Jakob
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21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Am 21 Dezember gab es nochmal eine ausgeprägte Inversion. Auf der Webcam am Klausenlift waren wieder Lichtsäulen zu sehen.
Also hab ich mich abends nochmal auf den Weg gemacht. Kurz vorm Lift begann dann der Eisnebel aber er war auch teilweise in Mehlmeisel zu sehen.
Am Lift selber liefen die Schneeerzeuger. Aber ich glaube nicht das die damit zusammenhängen dürften. Weil es auf der Heimfahrt auch im Wald am Ochsenkopf Eisnebel gab.
Vielleicht klappt es in dieser Woche nochmal. Es sieht ja zumindest wieder nach einer Inversion aus.
Also hab ich mich abends nochmal auf den Weg gemacht. Kurz vorm Lift begann dann der Eisnebel aber er war auch teilweise in Mehlmeisel zu sehen.
Am Lift selber liefen die Schneeerzeuger. Aber ich glaube nicht das die damit zusammenhängen dürften. Weil es auf der Heimfahrt auch im Wald am Ochsenkopf Eisnebel gab.
Vielleicht klappt es in dieser Woche nochmal. Es sieht ja zumindest wieder nach einer Inversion aus.
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Alexander Haußmann
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo Ruben,
schöne Beobachtung! Die "Sektgläser" deuten auf Säulenkristalle und die geraden Lichtsäulen dürften von Plättchen kommen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, Reihenaufnahmen mit kürzeren Belichtungszeiten zu machen, da bei langen Zeiten das charakteristische Glitzern verlorengeht. Vielleicht lassen sich dann auch noch mehr Haloarten im Bild festhalten.
Viele Grüße,
Alex
schöne Beobachtung! Die "Sektgläser" deuten auf Säulenkristalle und die geraden Lichtsäulen dürften von Plättchen kommen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, Reihenaufnahmen mit kürzeren Belichtungszeiten zu machen, da bei langen Zeiten das charakteristische Glitzern verlorengeht. Vielleicht lassen sich dann auch noch mehr Haloarten im Bild festhalten.
Viele Grüße,
Alex
- Claudia Hinz
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Lieber Alex,
hast Du eine Idee, wie es zu den mehrfach-oBb's auf dem letzten Bild kommt? Habe ich so noch nie gesehen.
LG Claudia
hast Du eine Idee, wie es zu den mehrfach-oBb's auf dem letzten Bild kommt? Habe ich so noch nie gesehen.
LG Claudia
- Elmar Schmidt
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo Ruben,
wie andere schon schrieben: Dir ist da eine spektakuläre Sichtung gelungen, die unbedingt in den Haloblog sollte.
Halos im divergenten Licht (z.B. von Straßenlampen) sind ein anspruchsvolles Gebiet. Wer da einsteigen will, muß sich Tapes Monographie hier runterladen (zweiteilig):
https://sites.google.com/a/alaska.edu/w ... npublished
Soweit ich es verstehe, heißt die leuchtende Nadel, auch wenn sie wie eine Säule aussieht, Superlampe (Überlampe), da sie an orientierten Plättchen entsteht (wie z.B. Untersonnen). Für die mehrfachen "Berührungsbögen" (an die Minnaert-Zigarre) fand ich auf die Schnelle keine Entsprechung bei Tape, sie könnten evtl. an mehrschichtig unterbrochenem Eisnebel entstanden sein, da diese Halos ja "besonders dreidimensional" sind, vgl. etwa die Stereobilder von Gislén (der dort den Quellcode seines Simulationsprogramms anbietet):
http://tinyurl.com/zyft8s4
Alex hat ähnliches auch bereits vorgestellt
https://www.ursa.fi/blogi/ice-crystal-h ... f_streetl/
und auf die Bedeutung von "Schwarmeffekten" beim räumlichen Eindruck hingewiesen. In bezug auf Unterschiede im Winkelbereich wurden sie auf ursa.fi diskutiert
http://tinyurl.com/hfkeokp ,
aber so deutlich wie bei Dir habe ich das auch noch nirgends gesehen oder gefunden.
Gruß, Elmar
wie andere schon schrieben: Dir ist da eine spektakuläre Sichtung gelungen, die unbedingt in den Haloblog sollte.
Halos im divergenten Licht (z.B. von Straßenlampen) sind ein anspruchsvolles Gebiet. Wer da einsteigen will, muß sich Tapes Monographie hier runterladen (zweiteilig):
https://sites.google.com/a/alaska.edu/w ... npublished
Soweit ich es verstehe, heißt die leuchtende Nadel, auch wenn sie wie eine Säule aussieht, Superlampe (Überlampe), da sie an orientierten Plättchen entsteht (wie z.B. Untersonnen). Für die mehrfachen "Berührungsbögen" (an die Minnaert-Zigarre) fand ich auf die Schnelle keine Entsprechung bei Tape, sie könnten evtl. an mehrschichtig unterbrochenem Eisnebel entstanden sein, da diese Halos ja "besonders dreidimensional" sind, vgl. etwa die Stereobilder von Gislén (der dort den Quellcode seines Simulationsprogramms anbietet):
http://tinyurl.com/zyft8s4
Alex hat ähnliches auch bereits vorgestellt
https://www.ursa.fi/blogi/ice-crystal-h ... f_streetl/
und auf die Bedeutung von "Schwarmeffekten" beim räumlichen Eindruck hingewiesen. In bezug auf Unterschiede im Winkelbereich wurden sie auf ursa.fi diskutiert
http://tinyurl.com/hfkeokp ,
aber so deutlich wie bei Dir habe ich das auch noch nirgends gesehen oder gefunden.
Gruß, Elmar
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Alexander Haußmann
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo Ruben,
den mehrfachen OBB hab ich erst für ein Artefakt der Unscharfmaske gehalten, aber bei genauerer Betrachtung der Bilder hab ich mich überzeugen lassen, dass er echt ist.
Wie Elmar schon schreibt, es kann an Strukturen im Eisnebel liegen. Möglich ist aber auch ein Schattenwurf auf den Eisnebel, d.h. strukturierte Beleuchtung. Dieser Zaun wäre ein möglicher Kandidat, aber da muss man sich die Perspektive nochmal genauer anschauen.
Ein einzelner Doppelbogen wäre am ehesten noch als Parry/OBB-Paar zu deuten, aber bei mehr als zwei geht das natürlich nicht mehr.
Viele Grüße,
Alex
den mehrfachen OBB hab ich erst für ein Artefakt der Unscharfmaske gehalten, aber bei genauerer Betrachtung der Bilder hab ich mich überzeugen lassen, dass er echt ist.
Wie Elmar schon schreibt, es kann an Strukturen im Eisnebel liegen. Möglich ist aber auch ein Schattenwurf auf den Eisnebel, d.h. strukturierte Beleuchtung. Dieser Zaun wäre ein möglicher Kandidat, aber da muss man sich die Perspektive nochmal genauer anschauen.
Ein einzelner Doppelbogen wäre am ehesten noch als Parry/OBB-Paar zu deuten, aber bei mehr als zwei geht das natürlich nicht mehr.
Viele Grüße,
Alex
- Ruben Jakob
- Beiträge: 247
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Die Zwei weiteren Bögen habe ich nicht visuell gesehen. Erst später auf den Bildern sind sie mir aufgefallen.
Die Belichtungszeit eines Bildes war 25 Sekunden. Beide Bilder sind direkt hintereinander aufgenommen. Trotzdem macht einer der Bögen auf dem Zweiten Bild schon Anzeichen einer Veränderung. Bei den nächsten Bildern Vier Minuten später kann ich sie auf keinen weiteren mehr finden.
Hier mal beide Bilder mit USM. Etwas später:
Die Belichtungszeit eines Bildes war 25 Sekunden. Beide Bilder sind direkt hintereinander aufgenommen. Trotzdem macht einer der Bögen auf dem Zweiten Bild schon Anzeichen einer Veränderung. Bei den nächsten Bildern Vier Minuten später kann ich sie auf keinen weiteren mehr finden.
Hier mal beide Bilder mit USM. Etwas später:
- Claudia Hinz
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Also die Bilder faszinieren mich immer immer. Waren die "V's" an einem Scheinwerfer, der sich in der Aufnahmezeit bewegt hat? Sieht aber eigentlich nicht danach aus. Wenn es wirklich so ist, daß allein die Nähe des Eisnebels solch eine Veränderung auslöst, dann müssen wir da wirklich auch mal darauf achten.
Die Bilder müssen unbedingt in den Haloblog, da geb ich Elmar recht.
LG Claudia
Die Bilder müssen unbedingt in den Haloblog, da geb ich Elmar recht.
LG Claudia
- Jörg Kaufmann
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- Registriert: 8. Sep 2015, 20:18
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Moin zusammen,
wirklich spektakulär was ihr da „unten in den Bergen“ alles vor die Linse bekommt. Natürlichen oder künstlichen Eisnebel habe ich hier auf dem Nordseedeich nicht so oft.
@Ruben:
Bei Betrachtung der letzten Fotos, scheinst du zwischen dem img_3187 / img_3188 und dem Foto img_3189 die Position der Kamera leicht verändert zu haben. Du bist anscheinend näher ran, um den zweiten (linken) Scheinwerfer mit den linken Zaunpfosten zu verdecken. Die Intensität der Lichtsäule über diesem zweiten (linken) Scheinwerfer hat sich auch verringert.
Da stellt sich mir die Frage: kann dies einen Einfluss haben? Oder haben sich die andere Bedingungen geändert?
Mein glückwunsch zu den Aufnahmen. Für mich sehr spannend was ich hier sehe.
Gruß Jörg
wirklich spektakulär was ihr da „unten in den Bergen“ alles vor die Linse bekommt. Natürlichen oder künstlichen Eisnebel habe ich hier auf dem Nordseedeich nicht so oft.
@Ruben:
Bei Betrachtung der letzten Fotos, scheinst du zwischen dem img_3187 / img_3188 und dem Foto img_3189 die Position der Kamera leicht verändert zu haben. Du bist anscheinend näher ran, um den zweiten (linken) Scheinwerfer mit den linken Zaunpfosten zu verdecken. Die Intensität der Lichtsäule über diesem zweiten (linken) Scheinwerfer hat sich auch verringert.
Da stellt sich mir die Frage: kann dies einen Einfluss haben? Oder haben sich die andere Bedingungen geändert?
Mein glückwunsch zu den Aufnahmen. Für mich sehr spannend was ich hier sehe.
Gruß Jörg
Ich nehm` das Wetter so wie es ist. Es gibt eh im Moment kein anderes.
- Michael Großmann
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo Zusammen und noch ein gutes neues Jahr, das für mich leider mal wieder gesundheitlich für einen Rückschlag sorgte, daher kann ich mich in der nächsten Zeit nur selten melden, bin aber auf "Empfang", solange ich kann...
Zu den Aufnahmen: Einfach nur grandios, mein erster Gedanke war auch "wabernde" Eisnebelfelder die den "Schnitt durch die Zigarre" unterbrechen. Bei 25 sec.Belichtungszeit sollte dies aber nicht mehr zu solchen Schichten führen. Eine Unterbrechung infolge eines Schattenwurfs halte ich für plausibel, aber wie Alex schon schrieb, sollten hier die Winkel überprüft werden. So eine 2D Aufnahme lässt das kaum vermuten, aber wer Eisnebelhalos noch nicht gesehen hat, kann sich diese räumlichen Ausdehnungen dieser Halos nicht vorstellen. Mir ging das genauso, als ich vor drei Jahren hier in Pforzheim die Nebensonnen und den ZZB im Eisnebel "greifen" konnte. Von daher macht ein Schattenwurfs Sinn, wenn die unterbrochenen Bögen nur einige Meter vor einem entstehen.
Viele Grüße,
Micha
Zu den Aufnahmen: Einfach nur grandios, mein erster Gedanke war auch "wabernde" Eisnebelfelder die den "Schnitt durch die Zigarre" unterbrechen. Bei 25 sec.Belichtungszeit sollte dies aber nicht mehr zu solchen Schichten führen. Eine Unterbrechung infolge eines Schattenwurfs halte ich für plausibel, aber wie Alex schon schrieb, sollten hier die Winkel überprüft werden. So eine 2D Aufnahme lässt das kaum vermuten, aber wer Eisnebelhalos noch nicht gesehen hat, kann sich diese räumlichen Ausdehnungen dieser Halos nicht vorstellen. Mir ging das genauso, als ich vor drei Jahren hier in Pforzheim die Nebensonnen und den ZZB im Eisnebel "greifen" konnte. Von daher macht ein Schattenwurfs Sinn, wenn die unterbrochenen Bögen nur einige Meter vor einem entstehen.
Viele Grüße,
Micha
- Elmar Schmidt
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hal(l)o Freunde,
es eis(nebel)t wohl in den nächsten Tagen, vielleicht endlich auch mal wieder am Himmel...
Bei Rubens Bildern neige ich inzwischen auch der Schattenwurf-Theorie zu, die Geometrie überfordert mich aber. Man müßte halt vor Ort und mit den Abständen Beobachter-Zaun-Lampe die Minnaert-Zigarre und Sektglas-V's im Raum fixieren, dann die Lichtführung samt Schattenstreifen simulieren und projizieren. Wobei mich die starke Auswirkung einer so kleinen Ortsveränderung zwischen den Bildern auf die (denkbaren) Schattenstreifen schon verblüfft.
Vielleicht ist es einfacher, Ruben, wenn Du auf der Hut für eine Wiederholung bleibst und uns dann mal Bildpaare mit und ohne Zaun machst...
Ich grüße alle Leser ganz herzlich und wünsche Euch nur das Beste im Neuen Jahr, am allerwichtigsten gute bzw. bessere Gesundheit!
Elmar
es eis(nebel)t wohl in den nächsten Tagen, vielleicht endlich auch mal wieder am Himmel...
Bei Rubens Bildern neige ich inzwischen auch der Schattenwurf-Theorie zu, die Geometrie überfordert mich aber. Man müßte halt vor Ort und mit den Abständen Beobachter-Zaun-Lampe die Minnaert-Zigarre und Sektglas-V's im Raum fixieren, dann die Lichtführung samt Schattenstreifen simulieren und projizieren. Wobei mich die starke Auswirkung einer so kleinen Ortsveränderung zwischen den Bildern auf die (denkbaren) Schattenstreifen schon verblüfft.
Vielleicht ist es einfacher, Ruben, wenn Du auf der Hut für eine Wiederholung bleibst und uns dann mal Bildpaare mit und ohne Zaun machst...
Ich grüße alle Leser ganz herzlich und wünsche Euch nur das Beste im Neuen Jahr, am allerwichtigsten gute bzw. bessere Gesundheit!
Elmar
- Ruben Jakob
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Also es gab keine bewegenden Lichter. Ich habe noch ein Bild gefunden bei dem zumindest noch ein Bogen teilweise zu sehen ist.
Wenn es auch grenzwertig ist.
Der Bogen ist hier wahrscheinlich auch schwächer weil man von dort aus nicht direkt ins Licht schaut. Die Bilder entstanden bevor ich den Standort gewechselt habe. Kann es denn sein das vielleicht Spiegel an den Lampen das verursachen?
Wenn es auch grenzwertig ist.
Der Bogen ist hier wahrscheinlich auch schwächer weil man von dort aus nicht direkt ins Licht schaut. Die Bilder entstanden bevor ich den Standort gewechselt habe. Kann es denn sein das vielleicht Spiegel an den Lampen das verursachen?
- Elmar Schmidt
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo Ruben.
im neuesten OPOD sind divergente "Oberlampen"-Lichtsäulen aus Schweden zu sehen. Bei einigen deutet sich, weiter oben als bei Deinen, auch so eine innere Struktur an, vgl.
http://www.atoptics.co.uk/fza141.htm
Zusätzlich gab's dort noch den HK und schwache divergente "Nebenlampen".
Elmar
im neuesten OPOD sind divergente "Oberlampen"-Lichtsäulen aus Schweden zu sehen. Bei einigen deutet sich, weiter oben als bei Deinen, auch so eine innere Struktur an, vgl.
http://www.atoptics.co.uk/fza141.htm
Zusätzlich gab's dort noch den HK und schwache divergente "Nebenlampen".
Elmar
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Alexander Haußmann
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Re: 21.12.16 Lichtsäulen an Flutlichtern
Hallo zusammen,
zufällige Strukturen im "Sektglas" weiter oben sind normal, da diese Kristalle näher am Auge liegen und der ganze Eindruck dadurch "körniger" wird. Die Lagebeziehung sieht man schön in der Skizze der Minnaert-Zigarre mit aufgesetzten Flügeln bei Les. Bei Rubens Bildern waren es für mich mehr die Regelmäßigkeiten in der Struktur, die besonders waren.
Der Fenn-Bogen ist auf den schwedischen Bildern auch drauf, und noch einige "Striche" mehr...
Grüße,
Alex
zufällige Strukturen im "Sektglas" weiter oben sind normal, da diese Kristalle näher am Auge liegen und der ganze Eindruck dadurch "körniger" wird. Die Lagebeziehung sieht man schön in der Skizze der Minnaert-Zigarre mit aufgesetzten Flügeln bei Les. Bei Rubens Bildern waren es für mich mehr die Regelmäßigkeiten in der Struktur, die besonders waren.
Der Fenn-Bogen ist auf den schwedischen Bildern auch drauf, und noch einige "Striche" mehr...
Grüße,
Alex
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