Moin moin,
Danke für die Blumen, ich selbst war gar nicht so begeistert. Ich denke immer " da geht noch mehr" .
Da sieht man wieder die verschiedenen "Geschmäker". Der Mastschatten ist von letzter Woche und ich wollte ihn erst nicht mit reinnehmen, weil ich es selbst schon oft gesehen habe. Ich schreibe gern was für den Blog, kann aber ein paar Tage dauern. Die Traubenlese beginnt und es gibt dann immer viel zu tun.
Nochmal zu meiner Frage, ist das mit den Mammas an Zirren normal?
@Alex:
Also die Bilder sind am Vormittag entstanden. Die genaue Zeit müsste ich mal in den EXIF-Daten nachsehen. Bei dieser schönen Hochdruckwetterlage haben wir hier im Herbst an Saar und Mosel täglich Morgennebel. Durch die engen Täler löst er sich nur langsam auf. Dort wo die Täler weiter sind geht es schneller. Oft erreicht uns die Sonne erst gegen 11 Uhr. Ein Zeichen, dass das Wetter im Verlauf des Tages wieder schön wird. An deiner Stelle würde ich einfach mal Morgens auf den Berg fahren und dort schauen wo es am längsten schattig ist (Westseite). An Waldrändern ziehen auch oft Nebelschwaden vorbei. Gewässer (mit Wald drumherum) sind natürlich ideal, wenn sie dann auch noch im Tal oder eine Mulde liegen perfekt. Hier habe ich alles auf einmal: Gewässer im Tal, steile Hänge, und oben Wald. Da hält sich der Nebel besonders gut. Ein Polfilter (auch als Sonnenbrille) kann helfen schwache Bögen zu entdecken, aber obacht! Ma sieht damit entweder die Bogenfüße oder den Scheitel. Man sollte auch nicht zu weit in den Nebel hineingehen, weil dann das Licht im Rücken zu stark gestreut wird. Idealerweise hat man eine Nebelwand vor sich und steht selbst nicht darin.
Wenn du bei dir keine der Bedingungen finden kannst, bleibt nur eines: Urlaub machen an der schönen Saar
Ich würde dann mit dir zusammen auf die Suche gehen.
Zum Beispiel hier:
http://www.panoramio.com/photo/59630325
Viele Grüße
Sven
PS: Ich habe dafür noch nie ein Polarlicht gesehen! Wird mal Zeit, dass ich mich auf die Suche mache.