kurioser Eisstalagmit *PIC*
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Anita Raute
kurioser Eisstalagmit *PIC*
Hallo,
halomäßig ist im Moment hier nichts los! Ständig bedeckt.
Die Kälte der letzen Wochen hat aber so einige Eiskuriositäten hervorgebracht. An der weißen Elster, an der Leipzig liegt, waren viele Eisglocken zu bestaunen. Das Bild des Eisstalagmit (ca.50 cm hoch!) habe ich allerdings aus einem Dachfenster heraus fotografiert. Was es so alles gibt!
viele Grüße
Anita
halomäßig ist im Moment hier nichts los! Ständig bedeckt.
Die Kälte der letzen Wochen hat aber so einige Eiskuriositäten hervorgebracht. An der weißen Elster, an der Leipzig liegt, waren viele Eisglocken zu bestaunen. Das Bild des Eisstalagmit (ca.50 cm hoch!) habe ich allerdings aus einem Dachfenster heraus fotografiert. Was es so alles gibt!
viele Grüße
Anita
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Thorsten Falke (Münster)
Re: Grandios
Hallo!
Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Ich bin begeistert. Man meint, die unterschiedlichen Wachstumsphasen des Stalagiten förmlich erkennen zu können.
Allerdings möchte ich das Ding nicht auf den Kopf bekommen, wenn es herunterfallen sollte. Ebensowenig wie die Schindel, die da anscheinend schon sehr locker auf der Regenrinne liegt.
Grüße aus Münster
Thorsten
Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Ich bin begeistert. Man meint, die unterschiedlichen Wachstumsphasen des Stalagiten förmlich erkennen zu können.
Allerdings möchte ich das Ding nicht auf den Kopf bekommen, wenn es herunterfallen sollte. Ebensowenig wie die Schindel, die da anscheinend schon sehr locker auf der Regenrinne liegt.
Grüße aus Münster
Thorsten
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Anita Raute
Re: Wachstumsphasen...
Hallo,
vermutlich sind die Wachstumsphasen durch den Tag- und Nachtrhythmus entstanden. Nachts hat sich weniger Kondenswasser gebildet (die Einengung!) und am Tag tropfte es schneller.
Ich habe noch ein Bild im Dunkeln mit Blitz gemacht und nah heran.Das ist genial geworden, aber das traue ich mir nicht hier zu zeigen! Eventuell wenn mehrere Wünsche bestehen, denn was ist schon dabei. Die Natur macht was sie will!
Grüße
Anita
> Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Ich bin begeistert. Man
> meint, die unterschiedlichen Wachstumsphasen des Stalagiten
> förmlich erkennen zu können.
> Allerdings möchte ich das Ding nicht auf den Kopf bekommen, wenn
> es herunterfallen sollte. Ebensowenig wie die Schindel, die da
> anscheinend schon sehr locker auf der Regenrinne liegt.
> Grüße aus Münster
> Thorsten
vermutlich sind die Wachstumsphasen durch den Tag- und Nachtrhythmus entstanden. Nachts hat sich weniger Kondenswasser gebildet (die Einengung!) und am Tag tropfte es schneller.
Ich habe noch ein Bild im Dunkeln mit Blitz gemacht und nah heran.Das ist genial geworden, aber das traue ich mir nicht hier zu zeigen! Eventuell wenn mehrere Wünsche bestehen, denn was ist schon dabei. Die Natur macht was sie will!
Grüße
Anita
> Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Ich bin begeistert. Man
> meint, die unterschiedlichen Wachstumsphasen des Stalagiten
> förmlich erkennen zu können.
> Allerdings möchte ich das Ding nicht auf den Kopf bekommen, wenn
> es herunterfallen sollte. Ebensowenig wie die Schindel, die da
> anscheinend schon sehr locker auf der Regenrinne liegt.
> Grüße aus Münster
> Thorsten
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Helga
Keine falsche Bescheidenheit!!! Her mit dem Bild!!! *o.T.*
Keine falsche Bescheidenheit!!! Her mit dem Bild!!! *o.T.*
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Wiebke Fock
Jetzt aber erst recht ;-))
Hallo Anita,
jetzt möchten wir das Bild aber erst recht sehen, können uns wohl schon denken, woran es erinnert, aber das wird dann ja nicht an dem Bild sondern mehr an uns liegen
.
Grüße
Wiebke und Thorsten
jetzt möchten wir das Bild aber erst recht sehen, können uns wohl schon denken, woran es erinnert, aber das wird dann ja nicht an dem Bild sondern mehr an uns liegen
Grüße
Wiebke und Thorsten
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Jan Gensler
Re: kurioser Eisstalagmit
Vor ein paar Tagen war mein Bruder in der Fränkischen Schweiz unterwegs. Es ging - wie schon öfters - zur Oswalds- und Witzenhöhle.
Dieses Mal hat er richtig beeindruckende Bilder von Eisstalagmiten mitgebracht - genau wie der von Anita.
Schöne Grüße,
Jan
Dieses Mal hat er richtig beeindruckende Bilder von Eisstalagmiten mitgebracht - genau wie der von Anita.
Schöne Grüße,
Jan
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Michael Ellestad
Re: kurioser Eisstalagmit
Jan,
I took some photos of some icicles and stalagmites today in the creek down the road from where I live and I even got some pics of frozen spatter near a small waterfall.
Best,
Michael
I took some photos of some icicles and stalagmites today in the creek down the road from where I live and I even got some pics of frozen spatter near a small waterfall.
Best,
Michael
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Peter Schack
Re: Wachstumsphasen...
> Hallo,
> vermutlich sind die Wachstumsphasen durch den Tag- und
> Nachtrhythmus entstanden. Nachts hat sich weniger Kondenswasser
> gebildet (die Einengung!) und am Tag tropfte es schneller.
> Ich habe noch ein Bild im Dunkeln mit Blitz gemacht und nah
> heran.Das ist genial geworden, aber das traue ich mir nicht hier
> zu zeigen! Eventuell wenn mehrere Wünsche bestehen, denn was ist
> schon dabei. Die Natur macht was sie will!
> Grüße
> Anita
Hallo Anita,
wenn das ein delikates Thema fürs Forum sein sollte, dann kann ich Dir Mut machen.
Ich war gerademal sieben Jahre alt u. es war Januar 1950. Da war es üblich, im fränkischen Roth bei Nürnberg seine Zunge als Mutprobe an Eisenpfosten zu kleben. Die Winter 'damals' waren anders als heute.
Während ich auf meinem zweikilometerlangen Weg zur Schule fast erfrohren bin, trösteten mich Sternenhimmel von ungeheurer Dunkelheit u. einem geräuschähnlichen Seeing, welches ich zuletzt nur noch in der Hohenlohischen Ebene erlebt hatte.
Nun, es war damals "Susi", welche mit mir aufgewachsen war. Ein lieber weißer Spitz mit Ringelschwanz - u. sehr giftig u. 17 Jahre alt geworden(!)
Hundekenner kennen das: Im Winter haben sie ihre Zeit, die Hunde.
Und da ist es auch passiert. Leider gibts davon keine PICs mehr.
Ehe wir die anstehenden natürlichen Rhituale bemerkten, war schon ein unglaublich hoher Stalagmit gelblicher Farbe entstanden. Ein Zeichen für uns, Susi auf den Dachboden zu verbannen. Schon kam das nächste Ungemach. FLöhe !!!!! Weil wir ja auch ein Kaninchen u. unsere Katze hinaufgesperrt hatten.
Zeig' nun was Dir Schwierigkeiten macht es zu zeigen!
Herzliche Grüße
Peter
> vermutlich sind die Wachstumsphasen durch den Tag- und
> Nachtrhythmus entstanden. Nachts hat sich weniger Kondenswasser
> gebildet (die Einengung!) und am Tag tropfte es schneller.
> Ich habe noch ein Bild im Dunkeln mit Blitz gemacht und nah
> heran.Das ist genial geworden, aber das traue ich mir nicht hier
> zu zeigen! Eventuell wenn mehrere Wünsche bestehen, denn was ist
> schon dabei. Die Natur macht was sie will!
> Grüße
> Anita
Hallo Anita,
wenn das ein delikates Thema fürs Forum sein sollte, dann kann ich Dir Mut machen.
Ich war gerademal sieben Jahre alt u. es war Januar 1950. Da war es üblich, im fränkischen Roth bei Nürnberg seine Zunge als Mutprobe an Eisenpfosten zu kleben. Die Winter 'damals' waren anders als heute.
Während ich auf meinem zweikilometerlangen Weg zur Schule fast erfrohren bin, trösteten mich Sternenhimmel von ungeheurer Dunkelheit u. einem geräuschähnlichen Seeing, welches ich zuletzt nur noch in der Hohenlohischen Ebene erlebt hatte.
Nun, es war damals "Susi", welche mit mir aufgewachsen war. Ein lieber weißer Spitz mit Ringelschwanz - u. sehr giftig u. 17 Jahre alt geworden(!)
Hundekenner kennen das: Im Winter haben sie ihre Zeit, die Hunde.
Und da ist es auch passiert. Leider gibts davon keine PICs mehr.
Ehe wir die anstehenden natürlichen Rhituale bemerkten, war schon ein unglaublich hoher Stalagmit gelblicher Farbe entstanden. Ein Zeichen für uns, Susi auf den Dachboden zu verbannen. Schon kam das nächste Ungemach. FLöhe !!!!! Weil wir ja auch ein Kaninchen u. unsere Katze hinaufgesperrt hatten.
Zeig' nun was Dir Schwierigkeiten macht es zu zeigen!
Herzliche Grüße
Peter
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Peter Schack
Re: Wachstumsphasen...
Sorry Anita,
habe völlig vergessen, Deine schönen und wertvollen Aufnahmen zu würdigen!!
Herzliche Grüße
Peter
habe völlig vergessen, Deine schönen und wertvollen Aufnahmen zu würdigen!!
Herzliche Grüße
Peter
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Anita Raute
Re: Eisenpfosten
Hallo Peter,
diese Winter von früher kenne ich auch noch. Unsere Hoftür hatte eine Eisenklinke und Schlüsselloch, auch wir spielten dieses Spiel!
Heutzutage bin ich froh wenigsten einige Tage im Jahr Schnee zu sehen. Dann bin ich mit dem Fotoapparat schon zeitg auf der Pirsch. Sonnenaufgang in einer Eis- oder Schneelandschaft, es gibt nichts Schöneres (naja fast).
schöne Grüße
Anita
> wenn das ein delikates Thema fürs Forum sein sollte, dann kann
> ich Dir Mut machen.
> Ich war gerademal sieben Jahre alt u. es war Januar 1950. Da war
> es üblich, im fränkischen Roth bei Nürnberg seine Zunge als
> Mutprobe an Eisenpfosten zu kleben. Die Winter 'damals' waren
> anders als heute.
> Während ich auf meinem zweikilometerlangen Weg zur Schule fast
> erfrohren bin, trösteten mich Sternenhimmel von ungeheurer
> Dunkelheit u. einem geräuschähnlichen Seeing, welches ich
> zuletzt nur noch in der Hohenlohischen Ebene erlebt hatte.
> Nun, es war damals "Susi", welche mit mir aufgewachsen
> war. Ein lieber weißer Spitz mit Ringelschwanz - u. sehr giftig
> u. 17 Jahre alt geworden(!)
> Hundekenner kennen das: Im Winter haben sie ihre Zeit, die
> Hunde.
> Und da ist es auch passiert. Leider gibts davon keine PICs mehr.
> Ehe wir die anstehenden natürlichen Rhituale bemerkten, war
> schon ein unglaublich hoher Stalagmit gelblicher Farbe
> entstanden. Ein Zeichen für uns, Susi auf den Dachboden zu
> verbannen. Schon kam das nächste Ungemach. FLöhe !!!!! Weil wir
> ja auch ein Kaninchen u. unsere Katze hinaufgesperrt hatten.
> Zeig' nun was Dir Schwierigkeiten macht es zu zeigen!
> Herzliche Grüße
> Peter
diese Winter von früher kenne ich auch noch. Unsere Hoftür hatte eine Eisenklinke und Schlüsselloch, auch wir spielten dieses Spiel!
Heutzutage bin ich froh wenigsten einige Tage im Jahr Schnee zu sehen. Dann bin ich mit dem Fotoapparat schon zeitg auf der Pirsch. Sonnenaufgang in einer Eis- oder Schneelandschaft, es gibt nichts Schöneres (naja fast).
schöne Grüße
Anita
> wenn das ein delikates Thema fürs Forum sein sollte, dann kann
> ich Dir Mut machen.
> Ich war gerademal sieben Jahre alt u. es war Januar 1950. Da war
> es üblich, im fränkischen Roth bei Nürnberg seine Zunge als
> Mutprobe an Eisenpfosten zu kleben. Die Winter 'damals' waren
> anders als heute.
> Während ich auf meinem zweikilometerlangen Weg zur Schule fast
> erfrohren bin, trösteten mich Sternenhimmel von ungeheurer
> Dunkelheit u. einem geräuschähnlichen Seeing, welches ich
> zuletzt nur noch in der Hohenlohischen Ebene erlebt hatte.
> Nun, es war damals "Susi", welche mit mir aufgewachsen
> war. Ein lieber weißer Spitz mit Ringelschwanz - u. sehr giftig
> u. 17 Jahre alt geworden(!)
> Hundekenner kennen das: Im Winter haben sie ihre Zeit, die
> Hunde.
> Und da ist es auch passiert. Leider gibts davon keine PICs mehr.
> Ehe wir die anstehenden natürlichen Rhituale bemerkten, war
> schon ein unglaublich hoher Stalagmit gelblicher Farbe
> entstanden. Ein Zeichen für uns, Susi auf den Dachboden zu
> verbannen. Schon kam das nächste Ungemach. FLöhe !!!!! Weil wir
> ja auch ein Kaninchen u. unsere Katze hinaufgesperrt hatten.
> Zeig' nun was Dir Schwierigkeiten macht es zu zeigen!
> Herzliche Grüße
> Peter
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