Der Durchbruch...oder warum braucht man noch spezielle Digit

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wolfgang hamburg

Re: Der Durchbruch...oder warum braucht man noch spezielle D

Beitrag von wolfgang hamburg » 18. Sep 2002, 19:40

Hallo Ulrich,

der letzte Versuch sowas zu bauen scheiterte kläglich, böse Zungen behaupteten: "Je öfter man davon spricht, je länger dauert es bis zur Markteinführung!". Aber mir solls recht sein, nur sind die Angaben noch recht wage und Preise stehen da auch noch nicht.

0.02 Euro
wolfgang

Sven Lüke

Hmmm... wurde vor einigen Jahren auch schon auf der CeBIT ge

Beitrag von Sven Lüke » 18. Sep 2002, 20:19

Hmmm... wurde vor einigen Jahren auch schon auf der CeBIT gezeigt - ob es diesmal klappt? *o.T.*

Dieter Raith

Re: Ja auch auf der letzten Photokina vor 2 Jahren

Beitrag von Dieter Raith » 18. Sep 2002, 22:44

damals wurde gesagt das die Forschungsarbeit noch Jahre bis zur Serienreife brauche. Das Body zumindest könnte vom 2-größten Kamerahersteller sein. Das lässt hoffen das die die Finger bei der Entwicklung mit drin haben. Dann wird es spannend, wie damals mit dem USM-Motor (UltraSchallMotor Bj. 1989) von Matsushita. Der sorgte fast 10 Jahre für eine marktbeherschende Situation von Canon. Die nutzten es gleich aus und zogen die Preise teils kräftig an. Damit erreichten Sie über 50%! Marktanteil vom Welthandel.
Gruß Dieter

Klaus Bagschik

Digifilm die dritte ...

Beitrag von Klaus Bagschik » 19. Sep 2002, 09:25

Hi Ulrich,

ich glaube auch nicht, dass der Digifilm ausgerechnet dieses Mal den Durchbruch schafft. Als die Idee das erste Mal (ca.) Mitte der 90er aufkam klang es ja nicht schlecht, und auch im (Photo!!) Profibereich gab es für Momentaufnahmen nichts wirklich überzeugendes -- für Stillleben (schreibt man das jetzt _wirklich_ so ?!?) gab's "Scanbacks" und Rollei hatte ein recht hungriges Digi-Rückteil.

Beim zweiten Anlauf sah es mit der Chipgrösse auch noch nicht sehr toll aus. Der äquivalente Verlängerungsfaktor der Brennweite lag (AFAIR) bei etwa 2-3. Ausserdem konnte einer der Digifilme nicht einfach so von einer Kamera (gemeint ist Marke, resp. Modell) in eine andere gelegt werden, da es da z.T. sehr grosse Unterschiede in den inneren Abmessungen der Kameras gibt (z.B. der Abstand zw. Filmpatronenfach und Bildfenster) mit denen ein herkömmlicher Film spielend fertig wird.

Letzteres dürfte immer noch gelten. Und was ist mit so Sachen wie Stromversorgung (wenn der Film knipskistenunabhängig sein soll braucht er 'ne eigene Batterie -- umständlich wenn sie während einer Aufnahmereihe gewechselt werden muss), Kommunikation mit der Kamera (woher weiss der Film, dass gleich der Verschluss aufgehen wird und er noch mal schnell die Dunkelstromelektronen entsorgen sollte), Staubschutz et cetera ...

Ich hatte auch gehofft, dass ich meine diversen OMs und Zuikos mit so einem Teil auch digital nutzen könnte, glaube aber nicht mehr, dass sich das Warten auf so ein Produkt lohnt (wenn es dann mal irgendwann _wirklich_ auf den Markt kommt).

Klaus

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