...http://www.schremmer.de/Astronomie/Radi ... teore.html
Schöne Grüße,
Hans
Radiobeobachtung der Leoniden. Erste Ergebnisse auf Webseite
-
udo, dk5ya
Re: Noch mehr davon...
...gibts hier:
Leonids 2002 Audios
Aufnahmen entstanden zwischen 144190.0 und 144220.0 MHz. Was Ihr dort
hören könnt sind Funkamateure. Schön auszumachen sind die stark
schwankenden Signale (QSB=Fading) und der Doppler-Shift, also die
Veränderung der Tonhöhe in Abhängigkeit von der Zeit.
Aufnahmezeitraum: 19.11.2002 zwischen 04.15 und 04.38 UT. Also nur ein
kleiner Ausschnitt und eine kleine Auswahl aus dem Gesamtkomplex.
Beispiele: Im ersten Audio (9A2VR and LY2FR) hört Ihr eine
Funkverbindung zwischen einer Station in Litauen und einer Station in
Kroatien (ca. 1500 Km). Mitgeschnitten in Deutschland, also westlich
des direkten Pfades zwischen beiden Stationen. Trotzdem sind beide zu
hören, da die Antenne Richtung Südosten stand. Die Station aus
Kroatien ist über den direkten, die aus Litauen über den indirekten
Pfad(=Backscatter) zu hören.
Gruss
Udo
Leonids 2002 Audios
Aufnahmen entstanden zwischen 144190.0 und 144220.0 MHz. Was Ihr dort
hören könnt sind Funkamateure. Schön auszumachen sind die stark
schwankenden Signale (QSB=Fading) und der Doppler-Shift, also die
Veränderung der Tonhöhe in Abhängigkeit von der Zeit.
Aufnahmezeitraum: 19.11.2002 zwischen 04.15 und 04.38 UT. Also nur ein
kleiner Ausschnitt und eine kleine Auswahl aus dem Gesamtkomplex.
Beispiele: Im ersten Audio (9A2VR and LY2FR) hört Ihr eine
Funkverbindung zwischen einer Station in Litauen und einer Station in
Kroatien (ca. 1500 Km). Mitgeschnitten in Deutschland, also westlich
des direkten Pfades zwischen beiden Stationen. Trotzdem sind beide zu
hören, da die Antenne Richtung Südosten stand. Die Station aus
Kroatien ist über den direkten, die aus Litauen über den indirekten
Pfad(=Backscatter) zu hören.
Gruss
Udo
-
Peter Schack
Re: Radiobeobachtung der Leoniden. Erste Ergebnisse auf Webs
>
> ...http://www.schremmer.de/Astronomie/Radi ... teore.html
> Schöne Grüße,
> Hans
Hallo Hans,
auch ich habs an jenem Morgen ob des Regenwetters in Stuttgart v. 19. auf den 20.11. mit Radiobeobachtung der Leoniden versucht. BBC auf 17.640MHZ gesucht, Gott sei Dank nur 2 S-Stufen überm Rauschen! USB u. 17.639 am ICOM IC-R71E eingestellt u. Pegel vor der Soundkarte justiert. Alles schon lange vorher. Als das Maximum nahte, sah ich am Spektroskop 'R_Meteor' nur noch eine "Leonidensuppe" u. dachte mangels Erfahrung sogleich an eine Übersteuerung v. Hard- u./o. Software. Heute sagt mir der Vergleich mit 'Deinem' Maximum, daß meine Einstellungen alle in Ordnung waren.
Doch an jenem Abend konnte ich nur noch durch Verringern der Empfangsfrequenz um 100Hz eine plausible Darstellung des abklingenden Schauers zwischen 5:25 u. 5:41h erreichen.
Während außerhalb der Leonidenzeit ein sehr schwacher Träger mit leichtem Fading u. weichem Schwebungston zu hören war, hat sich der Ton im Maximum 'körnig u. pingig' angehört. Starke Feldstärkeschwankungen bis S 5.
Geräte: Kurzwellenempfänger ICOM IC-R71E, Eigenbau-Magnetantenne (D=80cm), PC mit Soundkarte, Software 'R_Meteor':
http://sapp.telepac.pt/coaa/r_meteor.htm
Dank Deiner anschaulichen HP blicke ich den Geminiden freudigen Auges entgegen! Das ist ja für einen Monitor kein so dichter Meteorsturm, wie die Leoniden
Das PIC zeigt den Ausklang des Schauers zwischen 5:25 u. 5:41h bis zum Eintreten des Rauschens. Der BBC-Träger befindet sich im Gegensatz zur normalen Darstellung hier außerhalb des Sichtbereiches.
Bei diesem Programm 'sieht' man sofort driftende Oszillatoren im RX!
Erst nach eineinhalb Stunden waren alle einigermaßen stabil!
Gruß Peter (DC8TR)
> ...http://www.schremmer.de/Astronomie/Radi ... teore.html
> Schöne Grüße,
> Hans
Hallo Hans,
auch ich habs an jenem Morgen ob des Regenwetters in Stuttgart v. 19. auf den 20.11. mit Radiobeobachtung der Leoniden versucht. BBC auf 17.640MHZ gesucht, Gott sei Dank nur 2 S-Stufen überm Rauschen! USB u. 17.639 am ICOM IC-R71E eingestellt u. Pegel vor der Soundkarte justiert. Alles schon lange vorher. Als das Maximum nahte, sah ich am Spektroskop 'R_Meteor' nur noch eine "Leonidensuppe" u. dachte mangels Erfahrung sogleich an eine Übersteuerung v. Hard- u./o. Software. Heute sagt mir der Vergleich mit 'Deinem' Maximum, daß meine Einstellungen alle in Ordnung waren.
Doch an jenem Abend konnte ich nur noch durch Verringern der Empfangsfrequenz um 100Hz eine plausible Darstellung des abklingenden Schauers zwischen 5:25 u. 5:41h erreichen.
Während außerhalb der Leonidenzeit ein sehr schwacher Träger mit leichtem Fading u. weichem Schwebungston zu hören war, hat sich der Ton im Maximum 'körnig u. pingig' angehört. Starke Feldstärkeschwankungen bis S 5.
Geräte: Kurzwellenempfänger ICOM IC-R71E, Eigenbau-Magnetantenne (D=80cm), PC mit Soundkarte, Software 'R_Meteor':
http://sapp.telepac.pt/coaa/r_meteor.htm
Dank Deiner anschaulichen HP blicke ich den Geminiden freudigen Auges entgegen! Das ist ja für einen Monitor kein so dichter Meteorsturm, wie die Leoniden
Bei diesem Programm 'sieht' man sofort driftende Oszillatoren im RX!
Erst nach eineinhalb Stunden waren alle einigermaßen stabil!
Gruß Peter (DC8TR)
-
Peter Schack
Spannend anzuhören!
> ...gibts hier:
> Leonids 2002 Audios Aufnahmen entstanden zwischen 144190.0
> und 144220.0 MHz. Was Ihr dort
> hören könnt sind Funkamateure. Schön auszumachen sind die stark
> schwankenden Signale (QSB=Fading) und der Doppler-Shift, also
> die
> Veränderung der Tonhöhe in Abhängigkeit von der Zeit.
> Aufnahmezeitraum: 19.11.2002 zwischen 04.15 und 04.38 UT. Also
> nur ein
> kleiner Ausschnitt und eine kleine Auswahl aus dem
> Gesamtkomplex.
> Beispiele: Im ersten Audio (9A2VR and LY2FR) hört Ihr eine
> Funkverbindung zwischen einer Station in Litauen und einer
> Station in
> Kroatien (ca. 1500 Km). Mitgeschnitten in Deutschland, also
> westlich
> des direkten Pfades zwischen beiden Stationen. Trotzdem sind
> beide zu
> hören, da die Antenne Richtung Südosten stand. Die Station aus
> Kroatien ist über den direkten, die aus Litauen über den
> indirekten
> Pfad(=Backscatter) zu hören.
> Gruss
> Udo
Hallo Udo,
eindrucksvolle Dopplereffekte bei RX1AS-CQing u. DG8UAW-CT1DYX /-EA3DXU ! Schöne Dokumente!!
Gruß Peter
> Leonids 2002 Audios Aufnahmen entstanden zwischen 144190.0
> und 144220.0 MHz. Was Ihr dort
> hören könnt sind Funkamateure. Schön auszumachen sind die stark
> schwankenden Signale (QSB=Fading) und der Doppler-Shift, also
> die
> Veränderung der Tonhöhe in Abhängigkeit von der Zeit.
> Aufnahmezeitraum: 19.11.2002 zwischen 04.15 und 04.38 UT. Also
> nur ein
> kleiner Ausschnitt und eine kleine Auswahl aus dem
> Gesamtkomplex.
> Beispiele: Im ersten Audio (9A2VR and LY2FR) hört Ihr eine
> Funkverbindung zwischen einer Station in Litauen und einer
> Station in
> Kroatien (ca. 1500 Km). Mitgeschnitten in Deutschland, also
> westlich
> des direkten Pfades zwischen beiden Stationen. Trotzdem sind
> beide zu
> hören, da die Antenne Richtung Südosten stand. Die Station aus
> Kroatien ist über den direkten, die aus Litauen über den
> indirekten
> Pfad(=Backscatter) zu hören.
> Gruss
> Udo
Hallo Udo,
eindrucksvolle Dopplereffekte bei RX1AS-CQing u. DG8UAW-CT1DYX /-EA3DXU ! Schöne Dokumente!!
Gruß Peter
-
Hans Schremmer
Re: Radiobeobachtung der Leoniden. Erste Ergebnisse auf Webs
Hallo Peter,
interessant, von Deinen Erfahrungen zu hören!
Jemand schrieb mir, die "Leonidensuppe" könnte daher rühren, das die Ionosphäre auch in der Nacht ionisiert war, sodass man den Sender auch Nachts schon ohne Meteore hören konnte, so als wäre es Tag.
hier: http://home.wanadoo.nl/draco.com/leonids2002/index.html kann man noch etwas zur Theorie nachlesen.
Es wird dort noch eine andere Software (GRAM) verwendet, die viel schneller digitalisiert, so dass die Meteore, die wir als senkrechte "Pings" sehen noch zeitlich aufgelöst werden. http://www.visualizationsoftware.com/gram.html
Das Oszilatordriften sehe ich auch. Nach einer Stunde ist es zum Glück stabil
.
Gibt es eine Anleitung für den Bau der Magnetantenne? Würde die mehr bringen, als mein Vorverstärker (YAESU FRA-7700) mit der eingebauten 1m Antenne?
Schöne Grüße,
Hans
interessant, von Deinen Erfahrungen zu hören!
Jemand schrieb mir, die "Leonidensuppe" könnte daher rühren, das die Ionosphäre auch in der Nacht ionisiert war, sodass man den Sender auch Nachts schon ohne Meteore hören konnte, so als wäre es Tag.
hier: http://home.wanadoo.nl/draco.com/leonids2002/index.html kann man noch etwas zur Theorie nachlesen.
Es wird dort noch eine andere Software (GRAM) verwendet, die viel schneller digitalisiert, so dass die Meteore, die wir als senkrechte "Pings" sehen noch zeitlich aufgelöst werden. http://www.visualizationsoftware.com/gram.html
Das Oszilatordriften sehe ich auch. Nach einer Stunde ist es zum Glück stabil
Gibt es eine Anleitung für den Bau der Magnetantenne? Würde die mehr bringen, als mein Vorverstärker (YAESU FRA-7700) mit der eingebauten 1m Antenne?
Schöne Grüße,
Hans
-
Peter Schack
Re: Radiobeobachtung der Leoniden.
> Hallo Peter,
> interessant, von Deinen Erfahrungen zu hören!
> Jemand schrieb mir, die "Leonidensuppe" könnte daher
> rühren, das die Ionosphäre auch in der Nacht ionisiert war,
> sodass man den Sender auch Nachts schon ohne Meteore hören
> konnte, so als wäre es Tag.
> hier: http://home.wanadoo.nl/draco.com/leonids2002/index.html
> kann man noch etwas zur Theorie nachlesen.
> Es wird dort noch eine andere Software (GRAM) verwendet, die
> viel schneller digitalisiert, so dass die Meteore, die wir als
> senkrechte "Pings" sehen noch zeitlich aufgelöst
> werden. http://www.visualizationsoftware.com/gram.html Das
> Oszilatordriften sehe ich auch. Nach einer Stunde ist es zum
> Glück stabil
.
> Gibt es eine Anleitung für den Bau der Magnetantenne? Würde die
> mehr bringen, als mein Vorverstärker (YAESU FRA-7700) mit der
> eingebauten 1m Antenne?
> Schöne Grüße,
> Hans
Hallo Hans,
recht vielen Dank für die beiden hochinteressanten Links!
Da will ich mich gleich revanchieren u. Dir etwas über meine Erfahrungen mit Magnetantennen (MA) erzählen.
Zunächst einmal ist eine MA gegenüber einer elektrischen, unabgestimmten Antenne mit aperiodischem Vorverstärker unbedingt im
Vorteil. Bei letzterer wird das Antennenrauschen etwa im selben Maß wie das Nutzsignal verstärkt (schlechter Rauschabstand). Außerdem werden aperiodische Signale (Lichtschalterfunken, Zündfunken v. Mopeds, usw.), besonders wenn die Antenne nicht außerhalb des Wohnbereichs liegt gleich mitverstärkt.
Bei der MA ist das anders. Sie empfängt (wie der Name schon sagt) nur die magnetische Komponente eines Funksignals. Dadurch, daß die MA einen Schwingkreis sehr hoher Güte darstellt u. jeweils recht genau auf die jeweilige Empfangsfrequenz abgestimmt werden muß (ihr einziger Nachteil), bietet sie eine hohe Vorselektion (Preselektor).
Dadurch wiederum bekommt man eine gute Weitabselektion, sowie ein gutes Signal/Rauschverhältnis. Es ist beeindruckend zu beobachten, wie scharf das Empfangsmaximum beim drüberdrehen mit dem MA-Drehkondensator ist!
Dieser MA-Drehko hat 500pF u. stammt aus einem alten Radio (Flohmarkt).
Weiterhin brauchst Du noch 3,5m Vierkantleisten 28 x 28 mm aus Holz (Rahmen),
sowie 2,5m Kupferrohr D=15mm für einen Ring mit 80cm Durchmesser u. eine Hand voll Kabelbinder, 4 Metallwinkel u. Holzschrauben, alles aus dem Baumarkt. Dann noch 1m RG213-Koaxialkabel für die Auskopplung (Balun).
Der Antennengewinn ist naturgemäß geringer als z.B. bei einer Yagi, dafür aber der Störabstand weitaus besser. Die Richtwirkung ist schwach, was bei Meteor-DX in diesem Fall aber nicht stört. Die MA ist angenehm klein u. leicht. In dieser Bauart aber nur bis 5Watt Sendeleistung geeignet. Der Frequenzbereich erstreckt sich von 7-20MHz, meine MA schafft sogar 3.3-23,5MHz (80-15m) mittels Doppeldrehko (2 x 500pF), zusätzlichen Festkondensatoren u. Umschalter.
Sie wurde lediglich auf nur einer Seite in der "FUNK 1/2002" beschrieben, was für's einfache Nachbauen spricht. Ich kann es bestätigen. Wenn ich ein TWAIN-Programm auf meinem PC installiert habe, versuche ich die Anleitung zu scannen u. Dir zu mailen.
Sebastian John de Vet benutzt wohl auch eine MA mit 1,25m Durchmesser u. 12mm Kupferrohrdurchmesser.
Herzl. Gruß
Peter
> interessant, von Deinen Erfahrungen zu hören!
> Jemand schrieb mir, die "Leonidensuppe" könnte daher
> rühren, das die Ionosphäre auch in der Nacht ionisiert war,
> sodass man den Sender auch Nachts schon ohne Meteore hören
> konnte, so als wäre es Tag.
> hier: http://home.wanadoo.nl/draco.com/leonids2002/index.html
> kann man noch etwas zur Theorie nachlesen.
> Es wird dort noch eine andere Software (GRAM) verwendet, die
> viel schneller digitalisiert, so dass die Meteore, die wir als
> senkrechte "Pings" sehen noch zeitlich aufgelöst
> werden. http://www.visualizationsoftware.com/gram.html Das
> Oszilatordriften sehe ich auch. Nach einer Stunde ist es zum
> Glück stabil
> Gibt es eine Anleitung für den Bau der Magnetantenne? Würde die
> mehr bringen, als mein Vorverstärker (YAESU FRA-7700) mit der
> eingebauten 1m Antenne?
> Schöne Grüße,
> Hans
Hallo Hans,
recht vielen Dank für die beiden hochinteressanten Links!
Da will ich mich gleich revanchieren u. Dir etwas über meine Erfahrungen mit Magnetantennen (MA) erzählen.
Zunächst einmal ist eine MA gegenüber einer elektrischen, unabgestimmten Antenne mit aperiodischem Vorverstärker unbedingt im
Vorteil. Bei letzterer wird das Antennenrauschen etwa im selben Maß wie das Nutzsignal verstärkt (schlechter Rauschabstand). Außerdem werden aperiodische Signale (Lichtschalterfunken, Zündfunken v. Mopeds, usw.), besonders wenn die Antenne nicht außerhalb des Wohnbereichs liegt gleich mitverstärkt.
Bei der MA ist das anders. Sie empfängt (wie der Name schon sagt) nur die magnetische Komponente eines Funksignals. Dadurch, daß die MA einen Schwingkreis sehr hoher Güte darstellt u. jeweils recht genau auf die jeweilige Empfangsfrequenz abgestimmt werden muß (ihr einziger Nachteil), bietet sie eine hohe Vorselektion (Preselektor).
Dadurch wiederum bekommt man eine gute Weitabselektion, sowie ein gutes Signal/Rauschverhältnis. Es ist beeindruckend zu beobachten, wie scharf das Empfangsmaximum beim drüberdrehen mit dem MA-Drehkondensator ist!
Dieser MA-Drehko hat 500pF u. stammt aus einem alten Radio (Flohmarkt).
Weiterhin brauchst Du noch 3,5m Vierkantleisten 28 x 28 mm aus Holz (Rahmen),
sowie 2,5m Kupferrohr D=15mm für einen Ring mit 80cm Durchmesser u. eine Hand voll Kabelbinder, 4 Metallwinkel u. Holzschrauben, alles aus dem Baumarkt. Dann noch 1m RG213-Koaxialkabel für die Auskopplung (Balun).
Der Antennengewinn ist naturgemäß geringer als z.B. bei einer Yagi, dafür aber der Störabstand weitaus besser. Die Richtwirkung ist schwach, was bei Meteor-DX in diesem Fall aber nicht stört. Die MA ist angenehm klein u. leicht. In dieser Bauart aber nur bis 5Watt Sendeleistung geeignet. Der Frequenzbereich erstreckt sich von 7-20MHz, meine MA schafft sogar 3.3-23,5MHz (80-15m) mittels Doppeldrehko (2 x 500pF), zusätzlichen Festkondensatoren u. Umschalter.
Sie wurde lediglich auf nur einer Seite in der "FUNK 1/2002" beschrieben, was für's einfache Nachbauen spricht. Ich kann es bestätigen. Wenn ich ein TWAIN-Programm auf meinem PC installiert habe, versuche ich die Anleitung zu scannen u. Dir zu mailen.
Sebastian John de Vet benutzt wohl auch eine MA mit 1,25m Durchmesser u. 12mm Kupferrohrdurchmesser.
Herzl. Gruß
Peter
-
Peter Schack
Hans, Bauanleitung per Mail abgeschickt ! *o.T.*
Hans, Bauanleitung per Mail abgeschickt ! *o.T.*
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