Nabend Leute.
Ich habe jetzt hier alle Beiträge verfolgt. (Zumindest die Deutschsprachigen). Was mich allerdings etwas einschränkt.
Was mich jedoch etwas stutzig macht ist, das die NASA (ob Sie einen Anlass hatte, oder nicht, nach dem Start), alles daranzusetzen etwas zu unternehmen, um die Besatzung zu retten. Im Geheimen oder auch offiziell.
Der Vergleich mit Apollo 13 hinkt hier natürlich gewaltig. Da damals ja alles einwandfrei feststand was geschehen war. Außerdem hatte man ja Zeit genug zu überlegen und zu improvisieren.
Dort hat man ja mit einfachsten Mitteln z.B. die Sauerstoffversorgung
bezw. Regeneration und vieles mehr ( Bahnberechnung, Einfallswinkel, Energieversorgung usw.) alles versucht das Leben der Astronauten zu retten, was dann auch Glücklicherweise gelang. Was dann auch mehr dem Glück zuzusprechen war.
Aber Sie haben nichts ausgelassen diese zu Retten.
Nun wie oben schon gesagt, war dieses ein Zwischenfall, der Fakt war und die Zeit hatte man auch.
Aber man hatte damals weder Kosten noch Mühen gescheut und das unter den Augen der Weltöffendlichkeit.
Wäre auch der geringste Zweifel an einer Beschädigung der linken Tragfläche nach dem Start vermutet worden, hätte man wie bei Apollo 13
alles unternehmen können was Menschen möglich gewesen wäre.
Nur der Nationale Stolz ist nun wieder mal gebrochen. Und das, das Geld für solch eine eventuelle Rettungsaktion (erfolgreich oder nicht) ausschlaggeben sein sollte, bezweifele ich im Anbetracht der Aufrüstung am Golf.
Dieses sind nur einige Gedanken eines interesierten Affen:-).(Leien)!
Gruß pit03.
Vergleich Apollo 13 - Columbia.
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