Verzweiflung beim Scannen - PL 06/11/01 - Feldberg *PIC*

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Heiko

Verzweiflung beim Scannen - PL 06/11/01 - Feldberg *PIC*

Beitrag von Heiko » 7. Nov 2001, 22:32

Nachdem ich mich halb dusselig nach dem Farbraum an meinem Scanner gesucht habe (Tip von Ulrich) und ihn nicht fand, nun folgende Frage:
Beim einscannen mampft mir der Typ einiges an Strahlen weg. Macht es Sinn, die Dias auf Papier bringen zu lassen und diese Fotos dann zu scannen ?!
(Ich habe ca. 80 Dias vom 06/11/01 in den 90 min. dauernden Lichtspiel geschossen, alle auf Provia 400 F, 28/1.8 und Belichtung fast alle zwischen 6 bis 15 sec. und kein einziges bekomme ich so hin wie die Diavorlage - aja die Entwicklung der Filme ist normal erfolgt, da ich sowieso keinen blassen Schimmer habe, wie ich pushen muesste bzw. was das bringt)

Gruss Heiko

Beispielbild siehe nachfolgend - die Strahlen sind fast weg ........

Thomas Payer

Mit welchem Scanner scannst Du? *o.T.*

Beitrag von Thomas Payer » 7. Nov 2001, 22:46

Mit welchem Scanner scannst Du? *o.T.*

Heiko

Re: Mit welchem Scanner scannst Du?

Beitrag von Heiko » 8. Nov 2001, 05:49

Hallo Thomas,

ich hatte mir einen CanoScan 660 U zugelegt. Sollte laut Test relativ
gut sein. Hat aber auch knapp nur unter 200 sFr. gekostet. (bei den Profiscannern muessen wohl mindestens noch 2 oder 3 Tausender mehr ueber den Tisch wachsen ?! aber dafuer muesste erst noch ein Sponsor gefunden werden)

Gruss Heiko

Martin

Wo sit das Problem, sind doch massig Starhler drauf! *o.T.*

Beitrag von Martin » 8. Nov 2001, 08:13

Wo sit das Problem, sind doch massig Starhler drauf! *o.T.*

Heiko

Re: Wo sit das Problem, sind doch massig Starhler drauf!

Beitrag von Heiko » 8. Nov 2001, 08:48

Hallo Martin,

zum Dia bestehen da aber enorme Unterschiede !!

Gruss Heiko

Torsten Kallweit

Es macht auf jeden Fall Sinn...

Beitrag von Torsten Kallweit » 8. Nov 2001, 11:49

Dias erst als Papierabzüge fertigen zu lassen und dann zu scannen (vorrausgesetzt man hat ein brauchbares Labor zur Hand; wenn das erste nix ist, weitere ausprobieren).
Ich habe Bilder vom 26.09.01-PL vom Profi (!) scannen lassen, die kann ich alle in die Tonne werfen (!!!). Erst gute Papierabzüge brachten den gewünschten Erfolg und zeigen das, was auch auf den Dias drauf ist (farblich kann man bei einem guten Labor auch Korrekturen vornehmen lassen, z.B. grün gegenfiltern, was bei hohem Streulichtanteil sehr sinnig ist (so habe ich noch ganz gute Bilder vom 23.10.-PL voll gegen Kölner Streulicht hinbekommen)). Ich habe alle drei PL-Dokus immer erst als Papierabzüge gescannt (wenn ich leider bei meinem Labor auch 3,90-4.15 DM pro Stück bezahle, ist es mir aber wert). Du findest meine Bilder alle bei Thomas Sävert in seiner Sammlung (11.04. , 26.09. , 23.10.).
Gruß Torsten

Thomas Payer

Besser wäre ein "richtiger" Diascanner

Beitrag von Thomas Payer » 8. Nov 2001, 13:52

>(bei
> den Profiscannern muessen wohl mindestens noch 2 oder 3
> Tausender mehr ueber den Tisch wachsen ?!

Hallo Heiko,

wenn Du viele Dias hast, und den Ärger mit den Fotolabors leid bist, hilft heutzutage meiner Meinung nach ein spezieller Diascanner - da gibt es ab ca. 900 Mark schon gute Geräte - eine eigene Farbdunkelkammer ist auch nicht preiswerten. Und Abzüge aus dem Fachlabor gehen auch ganz schön ins Geld...
Der 660U ist unter den Flachbettscannern mit Dialampe in der Preisklase sicher einer der besten, aber zu einem reinen Diascanner ist noch ein sehr großer Unterschied - Wenn man das bedenkt, sind Deine Bilder meiner Meinung nach beachtlich.

Thomas

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