dpa-Meldung: André Knöfel entdeckt möglicherweise gefährlich
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Peter Kuklok
dpa-Meldung: André Knöfel entdeckt möglicherweise gefährlich
Wooow, Glückwunsch André!
Hier die Meldung von heute:
Hobby-Astronom entdeckt möglicherweise gefährlichen Kleinplaneten
Essen/Bochum (dpa) - Ein Essener Amateur-Astronom hat einen Kleinplaneten entdeckt, der die Erdbahn kreuzt und damit einmal gefährlich werden könnte. Berechnungen der US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit einer Kollision in diesem Jahrhundert allerdings bei lediglich etwa 1 zu 30 Millionen. Nach Angaben der Sternwarte Bochum vom Freitag sind von solchen so genannten Erdkreuzern bislang nur ein paar Dutzend bekannt.
Der Essener Freizeitforscher André Knöfel entdeckte den Planetoiden 2002EL6 am 11. März von der Sternwarte Drebach in Sachsen. Das Minor Planet Center in den USA (Harward) habe den Kleinplaneten anschließend als potenziell gefährlich eingestuft, berichtete Knöfel im Internet.
Nach den Worten des Bochumer Astronomen Joachim Prölß droht statistisch alle 50 000 bis 500 000 Jahre der Einschlag eines gefährlichen Brockens auf der Erde. In der Atmosphäre verglühten dabei zwar 90 Prozent der Masse, ein großer Einschlag könne aber dennoch katastrophale Folgen haben. Die Größe des Planetoiden 2002EL6 schätzt die NASA auf einige hundert Meter. «Eine Sternschnuppe hat nur einen Durchmesser von Bruchteilen eines Millimeters», sagte Prölß.
2002EL6 hatte Knöfel zufolge bei der Entdeckung eine Entfernung zur Erde von mehreren zehn Millionen Kilometern. Nach Berechnungen der NASA kommt der Planetoid in diesem Jahrhundert acht Mal der Erde verhältnismäßig nahe. Die größte Annäherung findet demnach am 17. Juni 2082 statt. Dann könnte 2002EL6 in etwa 200 000 Kilometern Entfernung die Erdbahn kreuzen, das entspricht etwa der halben Distanz von Erde und Mond. Die Bahndaten können sich mit der genaueren Beobachtung des Planetoiden aber noch ändern.
Das NASA-Beobachtungsprogramm für erdnahe Objekte verzeichnet gegenwärtig 37 solcher Asteroiden auf potenziell gefährlichen Bahnen.
Hier die Meldung von heute:
Hobby-Astronom entdeckt möglicherweise gefährlichen Kleinplaneten
Essen/Bochum (dpa) - Ein Essener Amateur-Astronom hat einen Kleinplaneten entdeckt, der die Erdbahn kreuzt und damit einmal gefährlich werden könnte. Berechnungen der US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit einer Kollision in diesem Jahrhundert allerdings bei lediglich etwa 1 zu 30 Millionen. Nach Angaben der Sternwarte Bochum vom Freitag sind von solchen so genannten Erdkreuzern bislang nur ein paar Dutzend bekannt.
Der Essener Freizeitforscher André Knöfel entdeckte den Planetoiden 2002EL6 am 11. März von der Sternwarte Drebach in Sachsen. Das Minor Planet Center in den USA (Harward) habe den Kleinplaneten anschließend als potenziell gefährlich eingestuft, berichtete Knöfel im Internet.
Nach den Worten des Bochumer Astronomen Joachim Prölß droht statistisch alle 50 000 bis 500 000 Jahre der Einschlag eines gefährlichen Brockens auf der Erde. In der Atmosphäre verglühten dabei zwar 90 Prozent der Masse, ein großer Einschlag könne aber dennoch katastrophale Folgen haben. Die Größe des Planetoiden 2002EL6 schätzt die NASA auf einige hundert Meter. «Eine Sternschnuppe hat nur einen Durchmesser von Bruchteilen eines Millimeters», sagte Prölß.
2002EL6 hatte Knöfel zufolge bei der Entdeckung eine Entfernung zur Erde von mehreren zehn Millionen Kilometern. Nach Berechnungen der NASA kommt der Planetoid in diesem Jahrhundert acht Mal der Erde verhältnismäßig nahe. Die größte Annäherung findet demnach am 17. Juni 2082 statt. Dann könnte 2002EL6 in etwa 200 000 Kilometern Entfernung die Erdbahn kreuzen, das entspricht etwa der halben Distanz von Erde und Mond. Die Bahndaten können sich mit der genaueren Beobachtung des Planetoiden aber noch ändern.
Das NASA-Beobachtungsprogramm für erdnahe Objekte verzeichnet gegenwärtig 37 solcher Asteroiden auf potenziell gefährlichen Bahnen.
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Mark
Sensationell, Herzlichen Glückwunsch André! *o.T.*
Sensationell, Herzlichen Glückwunsch André! *o.T.*
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wolfgang hamburg
Zahl ist falsch! es sind 386 PHA! siehe http://neo.jpl.nasa.
Zahl ist falsch! es sind 386 PHA! siehe http://neo.jpl.nasa.gov/neo/pha.html *o.T.*
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Thomas Payer
Frage hierzu
Hallo zusammen,
könnte mir bitte jemand sagen, wo ich diese Meldung im Netz finden kann?
Danke schonmal,
Thomas
könnte mir bitte jemand sagen, wo ich diese Meldung im Netz finden kann?
Danke schonmal,
Thomas
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Peter Kuklok
Re: Frage hierzu
> könnte mir bitte jemand sagen, wo ich diese Meldung im Netz
> finden kann?
Hallo Thomas,
hier z.B.:
http://de.news.yahoo.com/020315/3/2opnh.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 43,00.html
http://www.sueddeutsche.de/index.php?ur ... =index.php
http://www.n-tv.de/2997592.html
Grüße
Peter
> finden kann?
Hallo Thomas,
hier z.B.:
http://de.news.yahoo.com/020315/3/2opnh.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 43,00.html
http://www.sueddeutsche.de/index.php?ur ... =index.php
http://www.n-tv.de/2997592.html
Grüße
Peter
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wolfgang hamburg
The real one!
Hallo Thomas,
> könnte mir bitte jemand sagen, wo ich diese Meldung im Netz
> finden kann?
http://cfa-www.harvard.edu/mpec/K02/K02E44.html
Das ist die einzig wahre Meldung!
Auch hier nochmal Glückwunsch nach Drehbach, ist doch ein gutes Argument für Herrn Berz!
Grüße
wolfgang
PS: Thomas, warum kommen Deine Sonderzeichen so verwürstelt an? Mac?
> könnte mir bitte jemand sagen, wo ich diese Meldung im Netz
> finden kann?
http://cfa-www.harvard.edu/mpec/K02/K02E44.html
Das ist die einzig wahre Meldung!
Auch hier nochmal Glückwunsch nach Drehbach, ist doch ein gutes Argument für Herrn Berz!
Grüße
wolfgang
PS: Thomas, warum kommen Deine Sonderzeichen so verwürstelt an? Mac?
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Herfried
Gratuliere!!!
Das muß für einen Hobbyastronom ungefär so sein wie für einen Hobbymet wenn er einen großen Tornado (F4, F5) von Beginn an bis zum Ende des Sturms dokumentieren kann...
Gratulation!
> Wooow, Glückwunsch André!
> Hier die Meldung von heute:
> Hobby-Astronom entdeckt möglicherweise gefährlichen
> Kleinplaneten Essen/Bochum (dpa) - Ein Essener Amateur-Astronom
> hat einen Kleinplaneten entdeckt, der die Erdbahn kreuzt und
> damit einmal gefährlich werden könnte. Berechnungen der
> US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit
> einer Kollision in diesem Jahrhundert allerdings bei lediglich
> etwa 1 zu 30 Millionen. Nach Angaben der Sternwarte Bochum vom
> Freitag sind von solchen so genannten Erdkreuzern bislang nur
> ein paar Dutzend bekannt.
> Der Essener Freizeitforscher André Knöfel entdeckte den
> Planetoiden 2002EL6 am 11. März von der Sternwarte Drebach in
> Sachsen. Das Minor Planet Center in den USA (Harward) habe den
> Kleinplaneten anschließend als potenziell gefährlich eingestuft,
> berichtete Knöfel im Internet.
> Nach den Worten des Bochumer Astronomen Joachim Prölß droht
> statistisch alle 50 000 bis 500 000 Jahre der Einschlag eines
> gefährlichen Brockens auf der Erde. In der Atmosphäre verglühten
> dabei zwar 90 Prozent der Masse, ein großer Einschlag könne aber
> dennoch katastrophale Folgen haben. Die Größe des Planetoiden
> 2002EL6 schätzt die NASA auf einige hundert Meter. «Eine
> Sternschnuppe hat nur einen Durchmesser von Bruchteilen eines
> Millimeters», sagte Prölß.
> 2002EL6 hatte Knöfel zufolge bei der Entdeckung eine Entfernung
> zur Erde von mehreren zehn Millionen Kilometern. Nach
> Berechnungen der NASA kommt der Planetoid in diesem Jahrhundert
> acht Mal der Erde verhältnismäßig nahe. Die größte Annäherung
> findet demnach am 17. Juni 2082 statt. Dann könnte 2002EL6 in
> etwa 200 000 Kilometern Entfernung die Erdbahn kreuzen, das
> entspricht etwa der halben Distanz von Erde und Mond. Die
> Bahndaten können sich mit der genaueren Beobachtung des
> Planetoiden aber noch ändern.
> Das NASA-Beobachtungsprogramm für erdnahe Objekte verzeichnet
> gegenwärtig 37 solcher Asteroiden auf potenziell gefährlichen
> Bahnen.
Gratulation!
> Wooow, Glückwunsch André!
> Hier die Meldung von heute:
> Hobby-Astronom entdeckt möglicherweise gefährlichen
> Kleinplaneten Essen/Bochum (dpa) - Ein Essener Amateur-Astronom
> hat einen Kleinplaneten entdeckt, der die Erdbahn kreuzt und
> damit einmal gefährlich werden könnte. Berechnungen der
> US-Raumfahrtbehörde NASA zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit
> einer Kollision in diesem Jahrhundert allerdings bei lediglich
> etwa 1 zu 30 Millionen. Nach Angaben der Sternwarte Bochum vom
> Freitag sind von solchen so genannten Erdkreuzern bislang nur
> ein paar Dutzend bekannt.
> Der Essener Freizeitforscher André Knöfel entdeckte den
> Planetoiden 2002EL6 am 11. März von der Sternwarte Drebach in
> Sachsen. Das Minor Planet Center in den USA (Harward) habe den
> Kleinplaneten anschließend als potenziell gefährlich eingestuft,
> berichtete Knöfel im Internet.
> Nach den Worten des Bochumer Astronomen Joachim Prölß droht
> statistisch alle 50 000 bis 500 000 Jahre der Einschlag eines
> gefährlichen Brockens auf der Erde. In der Atmosphäre verglühten
> dabei zwar 90 Prozent der Masse, ein großer Einschlag könne aber
> dennoch katastrophale Folgen haben. Die Größe des Planetoiden
> 2002EL6 schätzt die NASA auf einige hundert Meter. «Eine
> Sternschnuppe hat nur einen Durchmesser von Bruchteilen eines
> Millimeters», sagte Prölß.
> 2002EL6 hatte Knöfel zufolge bei der Entdeckung eine Entfernung
> zur Erde von mehreren zehn Millionen Kilometern. Nach
> Berechnungen der NASA kommt der Planetoid in diesem Jahrhundert
> acht Mal der Erde verhältnismäßig nahe. Die größte Annäherung
> findet demnach am 17. Juni 2082 statt. Dann könnte 2002EL6 in
> etwa 200 000 Kilometern Entfernung die Erdbahn kreuzen, das
> entspricht etwa der halben Distanz von Erde und Mond. Die
> Bahndaten können sich mit der genaueren Beobachtung des
> Planetoiden aber noch ändern.
> Das NASA-Beobachtungsprogramm für erdnahe Objekte verzeichnet
> gegenwärtig 37 solcher Asteroiden auf potenziell gefährlichen
> Bahnen.
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