Magnetometer - Amateurnetzwerk- null Bock !

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Peter Wloch

Magnetometer - Amateurnetzwerk- null Bock !

Beitrag von Peter Wloch » 5. Apr 2002, 21:05

Tja , das ist wohl das Resultat. Nun ist das ja nichts zum Weinen oder Trauerkleidung anziehn...
Eigentlich kann ichs ja verstehn:
Diejenigen, die einen eigenen MM haben, sind versorgt...
Andere klicken einfach die AKM Polarlichtwarnseite oder aehnliches an...
Und dann haben wir ja im Forum noch unsere engagierten Spezialisten,
die uns mit Ankuendigungen, Hinweisen, M-Flare Reports ect. gut versorgen...
Und wenn die Lage heiss wird, schalten einzelne ihre MM«s aufs Internet...

Peter Kuklok brachte seine Ueberlegungen ins Forum:
An erster Stelle steht ja wohl die Finanzierung des Projekts, es entstehen ja auch Kosten die nicht durch "ehrenamtliche" Tätigkeit abgefangen werden können.
Wer bezahlt z.B. die benötigten ECHTEN Flatrates um die aktuellen Daten der einzelnen MMs zum STD zu schicken.
Wer bezahlt die benötigten MMs, bzw. denjenigen die ein SAM MM-Bausatz bestellt haben und mitmachen würden, den zweiten Sensor (Grundausstattung: ein Sensor)?
Wer kommt für etwaige Hardware-Reparaturkosten auf?
Was passiert, wenn jemand in der Kette auf einmal "keinen Bock" mehr hat mitzumachen? (Was Ausfälle bei CANOPUS bewirken, haben wir ja bereits bemerkt...Datenmüll)
Ich glaube auch, dass es wenig bis gar keinen Sinn macht eine Kette allein in Deutschland zu bilden (hier würden wohl bereits drei MMs reichen), wichtig wäre es vor allem, sie auch durch gesamt Skandinavien durchzuziehen. Natürlich wäre dann auch eine Fortsetzung über die Alpen hinweg sinnvoll.Wer übernimmt hier die Missionsarbeit?
Wenn die Kette genau zum (geo)magnetischen Nordpol ausgerichtet werden muss entstehen weitere Probleme.

Ulrich Rieth hatte folgende Gedanken:
Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen, sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind, die Datenabdeckung bewerkstelligen.
Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell eingehen könnten.
Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.
Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen, sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind, die Datenabdeckung bewerkstelligen.
Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell eingehen könnten.
Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.
Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen, sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind, die Datenabdeckung bewerkstelligen.
Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell eingehen könnten.
Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.

Desweiteren hat sich leider niemand mehr mit seiner Meinung oder seinen Ueberlegungen gemeldet.
Fazit: Es besteht kein Interesse und kein Bedarf im Polarlichtforum.
Das ist«s wohl, was man Cary nun berichten kann.

Da mein geschriebenes Englisch nun eher was fuers Kabarett ist, frage ich mal an, wer das Fazit
ins Englische uebersetzen mag und ins STD-Forum Cary uebermittelt ?

An Peter Kuklok:
Deine Frage:
Wieso lernen wir ALLE nicht erstmal die Daten aus den vielen bereits vorhandenen europäischen MMs richtig zu interpretieren?
koenntest Du ja noch etwas konkretisieren...
Gedanken hast Du Dir ja da schon sicher gemacht...

Meine Frage ist, warum die deutschen Messstationen fuer sich herum"wurschteln"
und sich nicht ergaenzend verbinden, Z.B. mit dem Sam-Netz oder/und den Finnischen Stationen?
Warscheins eine Kosten- und Kompetenz- und Kostenfrage...
Aber viellleicht muesste man denen einfach ein Briefchen schreiben und mal darauf hinweisen...
Vielleicht gaebe es sogar ein Antwortschreiben...

An Ulrich:
Meine Vorschlaege fuer ein FAQ ueber die Interpretation der Messdiagramme moechte
ich noch durchdenken...
Ich meine aber , das ja jeder aus dem Forum noch etwas beitragen kann, indem er schildert, bei welchen
Diagrammen er Interpretationsprobleme hat und noch gern ergaenzende Erklaerungen haette...

So weit , so gut...

Gruss Peter

peter Broich

1.) Gut. 2.) Du wiederholst dich. 3.) Ich bin dabei!.....

Beitrag von peter Broich » 5. Apr 2002, 21:20

wenn ich mal ein MM habe und es auch gut funktioniert.

Gruß pit03.

P.S. Mach weiter so!

> Tja , das ist wohl das Resultat. Nun ist das ja nichts zum
> Weinen oder Trauerkleidung anziehn...
> Eigentlich kann ichs ja verstehn:
> Diejenigen, die einen eigenen MM haben, sind versorgt...
> Andere klicken einfach die AKM Polarlichtwarnseite oder
> aehnliches an...
> Und dann haben wir ja im Forum noch unsere engagierten
> Spezialisten,
> die uns mit Ankuendigungen, Hinweisen, M-Flare Reports ect. gut
> versorgen...
> Und wenn die Lage heiss wird, schalten einzelne ihre MM«s aufs
> Internet...

> Peter Kuklok brachte seine Ueberlegungen ins Forum:
> An erster Stelle steht ja wohl die Finanzierung des Projekts, es
> entstehen ja auch Kosten die nicht durch
> "ehrenamtliche" Tätigkeit abgefangen werden können.
> Wer bezahlt z.B. die benötigten ECHTEN Flatrates um die
> aktuellen Daten der einzelnen MMs zum STD zu schicken.
> Wer bezahlt die benötigten MMs, bzw. denjenigen die ein SAM
> MM-Bausatz bestellt haben und mitmachen würden, den zweiten
> Sensor (Grundausstattung: ein Sensor)?
> Wer kommt für etwaige Hardware-Reparaturkosten auf?
> Was passiert, wenn jemand in der Kette auf einmal "keinen
> Bock" mehr hat mitzumachen? (Was Ausfälle bei CANOPUS
> bewirken, haben wir ja bereits bemerkt...Datenmüll)
> Ich glaube auch, dass es wenig bis gar keinen Sinn macht eine
> Kette allein in Deutschland zu bilden (hier würden wohl bereits
> drei MMs reichen), wichtig wäre es vor allem, sie auch durch
> gesamt Skandinavien durchzuziehen. Natürlich wäre dann auch eine
> Fortsetzung über die Alpen hinweg sinnvoll.Wer übernimmt hier
> die Missionsarbeit?
> Wenn die Kette genau zum (geo)magnetischen Nordpol ausgerichtet
> werden muss entstehen weitere Probleme.

> Ulrich Rieth hatte folgende Gedanken:
> Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen
> ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte
> zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht
> ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd
> ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem
> darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
> Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen,
> sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und
> nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in
> der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind,
> die Datenabdeckung bewerkstelligen.
> Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line
> (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in
> Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die
> Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen
> Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den
> Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der
> gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
> Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich
> komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben
> einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das
> aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung
> wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die
> Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell
> eingehen könnten.
> Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich
> will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.
> Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen
> ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte
> zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht
> ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd
> ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem
> darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
> Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen,
> sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und
> nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in
> der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind,
> die Datenabdeckung bewerkstelligen.
> Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line
> (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in
> Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die
> Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen
> Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den
> Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der
> gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
> Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich
> komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben
> einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das
> aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung
> wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die
> Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell
> eingehen könnten.
> Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich
> will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.
> Hauptsache die generelle Abdeckung in den entscheidenden Phasen
> ist so gut, dass bei relevanten Ereignissen genügend Messwerte
> zur Verfügung stehen. Also etwa, wenn mal K5 oder so erreicht
> ist, sollten in Deutschland wenigstens 5 MM's von Nord nach Süd
> ihre Daten liefern. Das sollte wohl kein allzugroßes Problem
> darstellen, wenn man allein die 25 Bestellungen von SAM bedenkt.
> Natürlich kann man auch mal versuchen, die Profis einzubeziehen,
> sprich Scheggy, Magnetsrode, Fürstenfeldbruck, etc anmailen und
> nach Real-Time-ASCII-Daten fragen. Diese Daten könnten dann in
> der "Zwischenzeit", wenn die SAM's nicht online sind,
> die Datenabdeckung bewerkstelligen.
> Wenn ich mir Deutschland im Verhältnis zur Churchill-Line
> (Canopus) ansehe, so ist es auch relativ egal, ob ein MM in
> Brandenburg oder in Baden-Würtemberg in die Linie eingeht, die
> Ost-West-Abstände sind so gering, dass es hier keine großen
> Abweichungen geben soll. Wenn bei K8 das Oval bereits über den
> Wolken von Frankfurt/Oder steht, dann ist es auch in der
> gleichen Intensität etwas nördlich von Stuttgart zu messen.
> Im Übrigen kann man die offline-Daten ja auch noch nachträglich
> komplett ans STD senden. Also in ruhigen Phasen sendet man eben
> einmal am Tag das komplette File das vergangenen Tages und das
> aktuelle File bis zum Sendezeitpunkt. Damit wäre die Abdeckung
> wieder bei 100% und in den entscheidenen Phasen hat man die
> Echtzeit-Daten, die dann evtl. in ein Canopus-ähnliches Modell
> eingehen könnten.
> Was den zweiten Sensor angeht, so ist SAM ja ausbaufähig und ich
> will bestimmt auch den zeiten Sensor irgentwann einmal haben.

> Desweiteren hat sich leider niemand mehr mit seiner Meinung oder
> seinen Ueberlegungen gemeldet.
> Fazit: Es besteht kein Interesse und kein Bedarf im
> Polarlichtforum.
> Das ist«s wohl, was man Cary nun berichten kann.

> Da mein geschriebenes Englisch nun eher was fuers Kabarett ist,
> frage ich mal an, wer das Fazit
> ins Englische uebersetzen mag und ins STD-Forum Cary
> uebermittelt ?

> An Peter Kuklok:
> Deine Frage:
> Wieso lernen wir ALLE nicht erstmal die Daten aus den vielen
> bereits vorhandenen europäischen MMs richtig zu interpretieren?
> koenntest Du ja noch etwas konkretisieren...
> Gedanken hast Du Dir ja da schon sicher gemacht...

> Meine Frage ist, warum die deutschen Messstationen fuer sich
> herum"wurschteln"
> und sich nicht ergaenzend verbinden, Z.B. mit dem Sam-Netz
> oder/und den Finnischen Stationen?
> Warscheins eine Kosten- und Kompetenz- und Kostenfrage...
> Aber viellleicht muesste man denen einfach ein Briefchen
> schreiben und mal darauf hinweisen...
> Vielleicht gaebe es sogar ein Antwortschreiben...

> An Ulrich:
> Meine Vorschlaege fuer ein FAQ ueber die Interpretation der
> Messdiagramme moechte
> ich noch durchdenken...
> Ich meine aber , das ja jeder aus dem Forum noch etwas beitragen
> kann, indem er schildert, bei welchen
> Diagrammen er Interpretationsprobleme hat und noch gern
> ergaenzende Erklaerungen haette...

> So weit , so gut...

> Gruss Peter

Peter Wloch

Fuer die copydopplung bitte ich um Vergebung... *o.T.*

Beitrag von Peter Wloch » 5. Apr 2002, 21:23

Fuer die copydopplung bitte ich um Vergebung... *o.T.*

Mike

Re: mein MM im Magnetometer - Amateurnetzwerk

Beitrag von Mike » 6. Apr 2002, 14:36

Hallo

1.
mein MM ist online, wenn ich zu Hause bin, die PC's an und "was los" ist. punkt. egal ob ein SAM oder nicht, egal ob im Amateurnetz oder nicht) --> ja ich mache mit !

2.
>Desweiteren hat sich leider niemand mehr mit seiner Meinung oder >seinen Ueberlegungen gemeldet.
>Fazit: Es besteht kein Interesse und kein Bedarf im Polarlichtforum.
>Das ist«s wohl, was man Cary nun berichten kann.

hierzu : ich antwortete nicht aus Gründen die niemand was angehen, auch nicht P. Wloch !

3. Wir nähern uns dem WZ Standard (noch nicht ganz WO)

Mike


wolfgang hamburg

Re: Magnetometer - Amateurnetzwerk- null Bock !

Beitrag von wolfgang hamburg » 6. Apr 2002, 19:24

Hallo Peter,

ja ich hätte gern ein Canopus für ME. Leider haben wir meines Erachtens die Voraussetzungen noch nicht. Es gibt zwar ein gutes Dutzend MM in Europa aber die sind nicht richtig vernetzt und auch in ihrer Bauart wohl etwas zu unterschiedlich. Soweit ich weiß haben c.25 Leute den SAM-Bausatz bestellt, etwa die Hälfte davon ist in der Lage die Daten zeitnah online zu bringen. Ich habe leider noch kein DSL, d.h. bestenfalls kann ich täglich meine Daten hochladen. Für ein Euro-Canopus eher suboptimal.

Laß uns mal die SAMs aufbauen, erste Ergebnisse abwarten und noch ein Bier trinken, falls es sich lohnt die Teile zuverknüpfen, werden wir das wohl machen, bitte nicht drängeln, (fast) alles Freizeit-MM-Betreiber.

0.02 Euro
wolfgang

Klaus (Rottal/Niederbayern)

Warum diese Hektik?

Beitrag von Klaus (Rottal/Niederbayern) » 6. Apr 2002, 21:28

Hallo zusammen,

dem kann ich mich nur anschließen warum diese Hektik? Es soll doch ein Hobby sein.
Interesant wäre das schon, hab allerdings kein DSL und einen störenden Großmagneten (Deutsche Bahn) vor der Haustüre herumfahren.

CU Klaus

> Hallo Peter,

> ja ich hätte gern ein Canopus für ME. Leider haben wir meines
> Erachtens die Voraussetzungen noch nicht. Es gibt zwar ein gutes
> Dutzend MM in Europa aber die sind nicht richtig vernetzt und
> auch in ihrer Bauart wohl etwas zu unterschiedlich. Soweit ich
> weiß haben c.25 Leute den SAM-Bausatz bestellt, etwa die Hälfte
> davon ist in der Lage die Daten zeitnah online zu bringen. Ich
> habe leider noch kein DSL, d.h. bestenfalls kann ich täglich
> meine Daten hochladen. Für ein Euro-Canopus eher suboptimal.

> Laß uns mal die SAMs aufbauen, erste Ergebnisse abwarten und
> noch ein Bier trinken, falls es sich lohnt die Teile
> zuverknüpfen, werden wir das wohl machen, bitte nicht drängeln,
> (fast) alles Freizeit-MM-Betreiber.

> 0.02 Euro
> wolfgang

Peter Wloch

Re: Warum diese Hektik?

Beitrag von Peter Wloch » 6. Apr 2002, 23:19

Hallo Klaus,

entschuldige meine Hektik...
Es ist natuerlich sinnvoller zu warten,
bis die Bundesbahnstrecke bei Dir stillgelegt ist :--))

Gruss
Peter

Lutz Schenk

Gemach, gemach...

Beitrag von Lutz Schenk » 6. Apr 2002, 23:55

Hi Mike,

Also ich denke mal, interesse besteht bestimmt! Es weiss halt nur nicht jeder, wie, ob und in welcher form er es wirklich kann.

Ein solches Netzwerk aufzubauen, bedarf schon einer menge koordination, und verursacht auch eine menge kosten.

Ich denke mal, last uns in ruhe schauen, und wer sich da wirklich engagieren möchte, hut ab.

Ich für meinen teil finde die idee natürlich auch grossartig, aber weiss auch selbst, wieviel zeit ich bereit bin, diesem hobby zu opfern. Und so wie ich es handhabe, wird das dafür nicht reichen.

Andererseits find ich unser "Netzwerk" welches hier im Forum oder im Chat läuft schon sehr, sehr gut. Und von dem sie es im WZ-Forum läuft, sind wir meilenweit entfernt.

Ich will das auch nicht überheblich verstanden wissen. Aber so viele Dumm-Postings wie dort hab ich hier noch nicht gesehen... klar gab auch mal was spam-artiges... aber diese endlosen threads wo sich leute um des kaisers bart streiten, wegen irgend einem pille-palle, neee, das gibt es hier zum glück nicht. Ich hoffe auch das es so bleibt, und hab da auch erst mal gar keine angst.

So, ich leg mich jetzt um, und wünsch euch einen schöne sonntag....
wollte mir zwar den wecker stellen für IZ, aber da es jetzt schon so spät ist, lass ich dass mal ausfallen.... schlaft schön, oder viel erfolg beim beobachten, wünscht euch

Lutz

Karsten Hansky

Re: Magnetometer - Amateurnetzwerk- null Bock !

Beitrag von Karsten Hansky » 7. Apr 2002, 10:46

Hallo,

das sehe ich genauso. Ich würde das Projekt in einigen Monaten noch einmal zur Diskussion stellen. Bis dahin sind einige MM's in Betrieb und es liegen viele Erfahrungen zur Interpretation der Messwerte vor.

Vielleicht sollte man in einem ersten Schritt die Daten Offline zusammenfassen und auswerten (wenn sich jemand findet, der das tun möchte). Daraus ergeben sich dann bestimmt interessante Schlussfolgerungen was notwendig ist, um das Projekt durchzuführen.

Viele Grüße

Karsten

> Hallo Peter,

> ja ich hätte gern ein Canopus für ME. Leider haben wir meines
> Erachtens die Voraussetzungen noch nicht. Es gibt zwar ein gutes
> Dutzend MM in Europa aber die sind nicht richtig vernetzt und
> auch in ihrer Bauart wohl etwas zu unterschiedlich. Soweit ich
> weiß haben c.25 Leute den SAM-Bausatz bestellt, etwa die Hälfte
> davon ist in der Lage die Daten zeitnah online zu bringen. Ich
> habe leider noch kein DSL, d.h. bestenfalls kann ich täglich
> meine Daten hochladen. Für ein Euro-Canopus eher suboptimal.

> Laß uns mal die SAMs aufbauen, erste Ergebnisse abwarten und
> noch ein Bier trinken, falls es sich lohnt die Teile
> zuverknüpfen, werden wir das wohl machen, bitte nicht drängeln,
> (fast) alles Freizeit-MM-Betreiber.

> 0.02 Euro
> wolfgang

Klaus (Rottal/Niederbayern)

Schon gut ;-) *o.T.*

Beitrag von Klaus (Rottal/Niederbayern) » 7. Apr 2002, 12:07

Schon gut ;-) *o.T.*

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