Zeitungsbericht von heute über spacewether.com.......... *PI

Antworten
Peter Broich

Zeitungsbericht von heute über spacewether.com.......... *PI

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 18:12

Erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger von heute.
Sehr interessant und detaillierter Bericht miene ich zumindest!
zu sehen unter: http://home.t-online.de/home/p.p.broich/pl.jpg

Gruß pit03.

Thomas Sävert

Re: Effekthascherei, hier mehr über den Jansen:

Beitrag von Thomas Sävert » 28. Sep 2001, 18:44

Hallo,

hab mal mehr über den Herrn Jansen herausgesucht. Man muß wohl nur medienwirksam genug auftreten, siehe Kaminsky, dann schreiben alle, vor allem die Zeitung mit den vier Buchstaben, daß die Welt untergeht oder was auch immer. Anscheinend ist das aber tatsächlich ein Projekt der Uni Greifswald, weiß da jemand noch mehr drüber? Was soll man davon halten?

Hier ein paar Artikel dazu:

http://www.schulphysik.de/akt216.html
http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_65138.html
http://bz.berlin1.de/newsarchiv/ca12sonne.htm

Gruß, Thomas Sävert

Benjamin

Re: Zeitungsbericht von heute über spacewether.com..........

Beitrag von Benjamin » 28. Sep 2001, 19:13

> Erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger von heute.
> Sehr interessant und detaillierter Bericht miene ich zumindest!
> zu sehen unter: http://home.t-online.de/home/p.p.broich/pl.jpg
> Gruß pit03.

Der Bericht ist eigentlich ganz in Ordnung. Eigentlich in gewohnter Stadtanzeiger-Mannier. Die WWWG muss aber echt fett sein :-) normalerweise klopfen die Redakteure bei solchen Sachen immer bei unserer Sternwarte an.
Trotzdem kann man (ein bisschen) froh sein, dass wenigstens etwas zu dem Thema in der Zeitung steht.

Gruß,
Benjamin

Peter Broich

Hi Benjamin. Bin ganz deiner Meinung. *o.T.*

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 19:25

Hi Benjamin. Bin ganz deiner Meinung. *o.T.*

Peter Broich

Hi Thomas, deiner auch, siehe J. Kachelmann. *o.T.*

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 19:28

Hi Thomas, deiner auch, siehe J. Kachelmann. *o.T.*

Thomas Sävert

Re: das stimmt, man liest sonst wenig *oT*

Beitrag von Thomas Sävert » 28. Sep 2001, 19:29

Re: das stimmt, man liest sonst wenig *oT*

Thomas Sävert

Re: Hi Peter, das verstehe ich jetzt nicht *oT*

Beitrag von Thomas Sävert » 28. Sep 2001, 19:40

oT

Mark (Rottal/Niederbayern)

WWW-Wichtigtuer

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 28. Sep 2001, 19:47

Also das scheint mir eine Ein-Mann-Organisation zu sein, vergleichbar mit den Langfrist-Wetterprognosen von Herrn Dettmann. Einfach ignorieren. Dem geht es nur um medienwirksames auftreten.

Grüße,
Mark

> Erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger von heute.
> Sehr interessant und detaillierter Bericht miene ich zumindest!
> zu sehen unter: http://home.t-online.de/home/p.p.broich/pl.jpg
> Gruß pit03.

Peter Broich

Thomas deiner meinung sowie Benjamins. siehe oben. sorry! *o

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 19:49

Thomas deiner meinung sowie Benjamins. siehe oben. sorry! *o.T.*

Thomas Sävert

Re: ah, jetzt verstehe ich, danke :-) *oT*

Beitrag von Thomas Sävert » 28. Sep 2001, 19:50

oT

Ulrich Rieth

Dann les ich aber lieber nichts, als so einen Müll...

Beitrag von Ulrich Rieth » 28. Sep 2001, 19:50

Hallo !

Wie schon weiter unten gesagt, ist die WWW G in Fachkreisen VÖLLIG unbekannt.
Die "wahre" einzige Station dieser Art in Europa sitzt bei European Space Operation Center in Darmstadt.
Ok, noch etwas zu diesem Bericht.
Zuerst mal, hat der Bericht NICHTS mit Spaceweather.com zu tun, die waren nur als Link angegeben. Und meiner Meinung nach, wäre das auch eine Frechheit, gegenüber Spaceweather.com, die doch noch wesentlich seriöser sind als die WWW G.
Richtig ist die Information bzgl. der Stromleitungen und Transformatoren.
Völlig daneben ist, dass die erst am Mittwoch warnen, obwohl der Ausbruch schon am Montag stattfand und der geomagnetische Sturm dann am Dienstag folgte.
Besonders diese Tatsache zeigt mir, dass die WWW G eine Verschwendung von Steuermitteln ist, so sie denn tatsächlich der Uni angehört.
Ich glaube, wenn die weiter so einen Mist machen, werde ich mal einen Physiker anmailen, bei dem ich meine Versuche während der Dipl. Arbeit gemacht habe. Der hat nämlich seit kurzem eine C3-Professur in Greifswald und sollte mir da weitere Infos geben können.
Als Tipp vielleicht noch Folgendes.
Sollte nochmal ein Bericht von der WWW G rauskommen, bitte nicht lesen, denn das erniedrigt nur Eure Lebenserwartung, da man sich einfach nur aufregen kann.
Viele Grüße

Ulrich

Peter Broich

Zu J.Kachelmann. Ist auch so ein Geschäfts-fachmann!!

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 19:55

oder auch Fachmann mit gewissen Geschäftsintressen!! OK!
Gurß pit03.

Peter Broich

Re: WWW-Wichtigtuer

Beitrag von Peter Broich » 28. Sep 2001, 20:03

Hallo Mark.
Da kenne ich noch einen aus der Schweitz.
Der hat allerdings mehr Fachwissen ist aber dafür Medienwirksamer.
Gruß pit03.

PS. Das neue Forum ist super!

> Also das scheint mir eine Ein-Mann-Organisation zu sein,
> vergleichbar mit den Langfrist-Wetterprognosen von Herrn
> Dettmann. Einfach ignorieren. Dem geht es nur um medienwirksames
> auftreten.

> Grüße,
> Mark

Thomas Sävert

Re: Da kenne ich besser Beispiele:

Beitrag von Thomas Sävert » 28. Sep 2001, 20:04

Hi Pit,

da gibts gerade im Wetterbereich einige wesentlich besser Beispiele. Das beste ist wohl Donnerwetter, deren "Meteorologen" immer wieder und überall auftreten und deren Vorhersagen überall stehen, so schlecht sie auch sind, veraltet und oft fernab jeglicher Realität. Vielleicht sollten Kaminsky und Herr Jansen bei donnerwetter.de anfangen? *lol

Heutzutage zählt leider nur, daß man medienwirksam auftritt. Was man da verbreitet, ist zweitrangig. Aber das wird sich irgendwann wieder ändern, abwarten.

Gruß, Thomas Sävert

Herwig, Rostock

Re: Effekthascherei, hier mehr über den Jansen:

Beitrag von Herwig, Rostock » 28. Sep 2001, 21:38

Hallo Thomas,

da Herr Jansen hier allgemein ins Herz geschlossen wird noch ein Interview mit ihm welches hier heute in der NNN=SVZ (Schweriner Volksztg) war - online über http://www.nnn.de und Suchbegriff PL.
Weiterhin ist mir bei Deinem obersten Link aufgefallen, dass unter Sonne-Erde Wechselwirkungen die AKM-Polarlichtvorhersage 2x verlinkt ist - 1x als "top-Site".
Insofern sollten wir vielleicht überlegen, ob wir Herrn Jansen mit seiner PR-Gabe nicht allzusehr durch den Kakao ziehen hier.
Manches geht ja auch echt zu Lasten der Redakteure, die ein und den selben Stoff höchst verschieden zu Brei verarbeiten.

Gruß Herwig

Nachrichten aus Deutschland und der Welt vom 28. September 2001
--------------------------------------------------------------------------------

Polarlichter bei Weltraum-Warnstufe "Rot"

Meteorologisches Institut der Uni Greifswald warnt vor solaren kosmischen Strahlen
Greifswald Nach einem heftigen koronaren Ausbruch an der Sonnenoberfläche am Montag hat die Greifswalder Weltraumwetterwarte erstmals die höchste, so genannte Warnstufe "Rot" ausgelöst. In den nächsten Tagen sei insbesondere in Nordeuropa mit der Ankunft von Weltraumwetterereignissen zu rechnen, sagte der Chef der vor einem Jahr an der Universität Greifswald errichteten Forschungsstation, Frank Jansen. Wir sprachen gestern mit dem Wissenschaftler.

kkk

Frage: Was ist da auf der Sonnenoberfläche passiert?

Jansen: Ein großer solarer Sturm ist am Montag nach dem Ausbruch auf der Sonne mit einer Geschwindigkeit von 2220 Kilometer pro Sekunde losgeflogen und ist am Dienstagabend auf der Erde angekommen. Normalerweise brauchen die Gaswolken für die riesige Distanz von der Sonne bis zur Erde zwei bis vier Tage. Dieser war in gut einem Tag hier.

Frage: Handelt es sich um Teilchen oder Strahlung?

Jansen: Es handelt sich um eine verstärkte solare kosmische Strahlung. Wir sagen eine Teilchenstrahlung mit besonders vielen Protonen, Elektronen und anderen Teilchenformen. Der Unterschied zu galaktischen Teilchenschauern besteht darin, dass letztere aus dem Milchstraßensystem kommen.

Frage: Welche Auswirkungen hat das für uns auf der Erde?

Jansen: Eine schöne Auswirkung sind die Polarlichter. Es gab Polarlichter in Finnland, zwei in Deutschland und auch aus Frankreich bis nach Nizza wurden sie gemeldet. Wenn der Himmel frei ist, könnte man hier im Norden Deutschlands durchaus auch Polarlichter sehen.

Frage: Wie kann man sie erkennen?

Jansen: Je nachdem, was in der Erdatmosphäre angeregt wird, sind es grüne, rote oder grün-rote deutlich sichtbare Erhellungen am Sternenhimmel.

Frage: Gibt es auch negative Auswirkungen?

Jansen: Ja, das ist wie beim irdischen Wetter, es gibt Positives und Negatives. Die schnelle kosmische Strahlung kann Satelliteninstrumente außer Kraft setzen. Auf den Soho-Satellit der ESA, der das Ereignis gemessen hat, sind einige Stunden später die schnellen Protonen auf die Detektoren gefallen und haben diese gesättigt. Das erkennt man an weißen Strichen auf den Aufnahmen, die der Satellit zur Erde sendet. Es kann aber auch geringe Störungen an Computersystemen von Flugzeugen über die Polarrouten geben. Beeinträchtigungen des Radioempfangs in Polarregionen und Fehler bei der Positionierung durch Navigationssysteme sind nicht ausgeschlossen.

Frage: Was bedeutet Warnstufe "Rot"?

Jansen: In der Wissenschaftsgemeinde hat es sich eingebürgert, verschiedene Stufen der Aktivität des Weltraumwetters einzuordnen. "Grün" bedeutet, es ist nichts auf der Sonne. Es ist ruhig. "Gelb" bedeutet, es ist ein großer koronarer Masseausbruch erfolgt und fliegt in den interplanetaren Raum - also zwischen Sonne und Erde. Und "Rot" bedeutet Ankunft auf der Erde.

Frage: Wie lange hält die verstärkte Strahlung noch an?

Jansen: Sie ist jetzt schon etwas im Abklingen. Die verstärkte Strahlung der schnellen Protonen war zehntausendmal größer als normal, jetzt ist etwa noch tausendmal bis einhundertmal mehr zu messen. Ich denke, es dauert noch ein oder zwei Tage.

Interview: Stefan Koslik

> hab mal mehr über den Herrn Jansen herausgesucht. Man muß wohl
> nur medienwirksam genug auftreten, siehe Kaminsky, dann
> schreiben alle, vor allem die Zeitung mit den vier Buchstaben,
> daß die Welt untergeht oder was auch immer. Anscheinend ist das
> aber tatsächlich ein Projekt der Uni Greifswald, weiß da jemand
> noch mehr drüber? Was soll man davon halten?

> Hier ein paar Artikel dazu:

http://www.schulphysik.de/akt216.html
> http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_65138.html
> http://bz.berlin1.de/newsarchiv/ca12sonne.htm Gruß, Thomas
> Sävert

Ulrich Rieth

Was für ein Müll....

Beitrag von Ulrich Rieth » 28. Sep 2001, 22:12

...dieser Mann erzählt irgentwie etwas von allem.
Aber nichts ganz oder auch nur annähernd richtig.
Und wenn ich dann noch lese "ich denke, dass", kommt es mir gleich hoch...entweder er weiss es oder er soll es lassen und seine Quellen nennen.
Kann man den Mann nicht irgentwie aus dem Verkehr ziehen.
Es ist nämlich lästig Ihn immer wieder widerlegen zu müssen.
Gruß

Ulrich

Mark (Rottal/Niederbayern)

Re: Effekthascherei, hier mehr über den Jansen:

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 28. Sep 2001, 22:45

Gut,
nehem meine Kritik insoweit zurück, als das man auch die Verwurstelung durch die Zeitungsredakteure mit berücksichtigen muß.

Grüße,
Mark

> Hallo Thomas,

> da Herr Jansen hier allgemein ins Herz geschlossen wird noch ein
> Interview mit ihm welches hier heute in der NNN=SVZ (Schweriner
> Volksztg) war - online über http://www.nnn.de und Suchbegriff
> PL.
> Weiterhin ist mir bei Deinem obersten Link aufgefallen, dass
> unter Sonne-Erde Wechselwirkungen die AKM-Polarlichtvorhersage
> 2x verlinkt ist - 1x als "top-Site".
> Insofern sollten wir vielleicht überlegen, ob wir Herrn Jansen
> mit seiner PR-Gabe nicht allzusehr durch den Kakao ziehen hier.
> Manches geht ja auch echt zu Lasten der Redakteure, die ein und
> den selben Stoff höchst verschieden zu Brei verarbeiten.

> Gruß Herwig

> Nachrichten aus Deutschland und der Welt vom 28. September 2001
>
> --------------------------------------------------------------------------------

> Polarlichter bei Weltraum-Warnstufe "Rot"

> Meteorologisches Institut der Uni Greifswald warnt vor solaren
> kosmischen Strahlen
> Greifswald Nach einem heftigen koronaren Ausbruch an der
> Sonnenoberfläche am Montag hat die Greifswalder
> Weltraumwetterwarte erstmals die höchste, so genannte Warnstufe
> "Rot" ausgelöst. In den nächsten Tagen sei
> insbesondere in Nordeuropa mit der Ankunft von
> Weltraumwetterereignissen zu rechnen, sagte der Chef der vor
> einem Jahr an der Universität Greifswald errichteten
> Forschungsstation, Frank Jansen. Wir sprachen gestern mit dem
> Wissenschaftler.

> kkk

> Frage: Was ist da auf der Sonnenoberfläche passiert?

> Jansen: Ein großer solarer Sturm ist am Montag nach dem Ausbruch
> auf der Sonne mit einer Geschwindigkeit von 2220 Kilometer pro
> Sekunde losgeflogen und ist am Dienstagabend auf der Erde
> angekommen. Normalerweise brauchen die Gaswolken für die riesige
> Distanz von der Sonne bis zur Erde zwei bis vier Tage. Dieser
> war in gut einem Tag hier.

> Frage: Handelt es sich um Teilchen oder Strahlung?

> Jansen: Es handelt sich um eine verstärkte solare kosmische
> Strahlung. Wir sagen eine Teilchenstrahlung mit besonders vielen
> Protonen, Elektronen und anderen Teilchenformen. Der Unterschied
> zu galaktischen Teilchenschauern besteht darin, dass letztere
> aus dem Milchstraßensystem kommen.

> Frage: Welche Auswirkungen hat das für uns auf der Erde?

> Jansen: Eine schöne Auswirkung sind die Polarlichter. Es gab
> Polarlichter in Finnland, zwei in Deutschland und auch aus
> Frankreich bis nach Nizza wurden sie gemeldet. Wenn der Himmel
> frei ist, könnte man hier im Norden Deutschlands durchaus auch
> Polarlichter sehen.

> Frage: Wie kann man sie erkennen?

> Jansen: Je nachdem, was in der Erdatmosphäre angeregt wird, sind
> es grüne, rote oder grün-rote deutlich sichtbare Erhellungen am
> Sternenhimmel.

> Frage: Gibt es auch negative Auswirkungen?

> Jansen: Ja, das ist wie beim irdischen Wetter, es gibt Positives
> und Negatives. Die schnelle kosmische Strahlung kann
> Satelliteninstrumente außer Kraft setzen. Auf den Soho-Satellit
> der ESA, der das Ereignis gemessen hat, sind einige Stunden
> später die schnellen Protonen auf die Detektoren gefallen und
> haben diese gesättigt. Das erkennt man an weißen Strichen auf
> den Aufnahmen, die der Satellit zur Erde sendet. Es kann aber
> auch geringe Störungen an Computersystemen von Flugzeugen über
> die Polarrouten geben. Beeinträchtigungen des Radioempfangs in
> Polarregionen und Fehler bei der Positionierung durch
> Navigationssysteme sind nicht ausgeschlossen.

> Frage: Was bedeutet Warnstufe "Rot"?

> Jansen: In der Wissenschaftsgemeinde hat es sich eingebürgert,
> verschiedene Stufen der Aktivität des Weltraumwetters
> einzuordnen. "Grün" bedeutet, es ist nichts auf der
> Sonne. Es ist ruhig. "Gelb" bedeutet, es ist ein
> großer koronarer Masseausbruch erfolgt und fliegt in den
> interplanetaren Raum - also zwischen Sonne und Erde. Und
> "Rot" bedeutet Ankunft auf der Erde.

> Frage: Wie lange hält die verstärkte Strahlung noch an?

> Jansen: Sie ist jetzt schon etwas im Abklingen. Die verstärkte
> Strahlung der schnellen Protonen war zehntausendmal größer als
> normal, jetzt ist etwa noch tausendmal bis einhundertmal mehr zu
> messen. Ich denke, es dauert noch ein oder zwei Tage.

> Interview: Stefan Koslik

> http://www.schulphysik.de/akt216.html

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast