Leoniden Infos

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Mark (Rottal/Niederbayern)

Leoniden Infos

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 14. Nov 2001, 13:11

Hi,
hab gerade einen kleinen Artikel geschrieben:

http://www.meteoros.de/news/news17.htm

Grüße,
Mark

Ulrich Rieth

Achtung "Earthgrazer" am Sonntagabend !

Beitrag von Ulrich Rieth » 14. Nov 2001, 13:33

Hi!

Ich möchte ergänzend noch auf einen Artikel bei Science@NASA hinweisen.
Er war zwar ursprünglich zu den Perseiden geschrieben, hat aber auch diesmal noch volle Gültigkeit.
Danach können einzelne Meteore auch in der oberen Atmosphäre quasi tangential entlangfliegen und als sogenannte "Earthgrazer" auch dann sichtbar werden, wenn der Radiant noch unter dem Horizont liegt.
Hier mal ein kurzer, aber überzeugender Absatz aus dem Artikel:

"There are exceptions," he added. "The most spectacular Earthgrazer I ever saw occurred shortly after 11 p.m. on November 16, 1996. I was facing east, watching for Leonid meteors, when this orange streak crawled over the hill low in the east. It climbed high [and traversed the southern sky]. The event lasted at least 5 seconds -- an eternity for a meteor watcher. Its peak brightness was similar to Jupiter. The entire track was a vivid orange and the head of the meteor had a diffuse halo."
"Earthgrazers are rarely numerous," cautions Bill Cooke, a member of the Space Environments team at the Marshall Space Flight Center. "But even if you only see a few, you're likely to remember them."

Den Rest gibt es hier: http://science.msfc.nasa.gov/headlines/ ... 9aug_1.htm
Wenn man jetzt bedenkt, dass es zur Zeit des erwarteten Sturms in Ostasien auch in Deutschland schon dunkel ist (18:31 und 19:19 MEZ) dann sollte sich doch der eine oder andere Leonide nach Deutschland verirren können.
Gruß

Ulrich

Mark (Rottal/Niederbayern)

Re: Achtung "Earthgrazer" am Sonntagabend !

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 14. Nov 2001, 13:47

Hi Ulrich,
meinst du wirklich, daß Earthgrazer schon möglich sind, wenn der Radiant noch weit unter dem Horizont ist? Das 19 Uhr Peak liegt ja rund vier Stunden vor Radiantenaufgang. Außerdem sollte die hohe Geschwindigkeit der Leoniden nicht gerade vorteilhaft für Earthgrazer sein. Also soll man wirklich den Rat geben, sich um 19 Uhr herum mal für ne Stunde nach draußen zu begeben?

Grüße,
Mark

> Hi!

> Ich möchte ergänzend noch auf einen Artikel bei Science@NASA
> hinweisen.
> Er war zwar ursprünglich zu den Perseiden geschrieben, hat aber
> auch diesmal noch volle Gültigkeit.
> Danach können einzelne Meteore auch in der oberen Atmosphäre
> quasi tangential entlangfliegen und als sogenannte
> "Earthgrazer" auch dann sichtbar werden, wenn der
> Radiant noch unter dem Horizont liegt.
> Hier mal ein kurzer, aber überzeugender Absatz aus dem Artikel:

> "There are exceptions," he added. "The most
> spectacular Earthgrazer I ever saw occurred shortly after 11
> p.m. on November 16, 1996. I was facing east, watching for
> Leonid meteors, when this orange streak crawled over the hill
> low in the east. It climbed high [and traversed the southern
> sky]. The event lasted at least 5 seconds -- an eternity for a
> meteor watcher. Its peak brightness was similar to Jupiter. The
> entire track was a vivid orange and the head of the meteor had a
> diffuse halo."
> "Earthgrazers are rarely numerous," cautions Bill
> Cooke, a member of the Space Environments team at the Marshall
> Space Flight Center. "But even if you only see a few,
> you're likely to remember them."

> Den Rest gibt es hier:
> http://science.msfc.nasa.gov/headlines/ ... 9aug_1.htm
> Wenn man jetzt bedenkt, dass es zur Zeit des erwarteten Sturms
> in Ostasien auch in Deutschland schon dunkel ist (18:31 und
> 19:19 MEZ) dann sollte sich doch der eine oder andere Leonide
> nach Deutschland verirren können.
> Gruß

> Ulrich

Mark (Rottal/Niederbayern)

Re: Achtung "Earthgrazer" am Sonntagabend !

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 14. Nov 2001, 13:54

In dem Artikel steht:

"Between 9 p.m. on Saturday,

August 11th, and midnight on Sunday, August 12th, the Perseid radiant (the point in

the sky from which meteors will appear to stream) will lie low on the north-eastern

horizon. Meteoroids emerging from the radiant during that time will skim the

atmosphere horizontally -- much like a bug skimming the side window of an

automobile. Meteor watchers call such shooting stars "Earthgrazers." They leave

colorful, long-lasting trails."

Demnach gibt es Earthgrazer, wenn der Radiant sehr tief am Horizont ist. Vielleicht auch noch, wenn der Radiant knapp unterhalb des Horizontes ist, aber Stunden vor Radiantenaufgang erwarte ich eigentlich nichts.

Grüße,
Mark

> Hi!

> Ich möchte ergänzend noch auf einen Artikel bei Science@NASA
> hinweisen.
> Er war zwar ursprünglich zu den Perseiden geschrieben, hat aber
> auch diesmal noch volle Gültigkeit.
> Danach können einzelne Meteore auch in der oberen Atmosphäre
> quasi tangential entlangfliegen und als sogenannte
> "Earthgrazer" auch dann sichtbar werden, wenn der
> Radiant noch unter dem Horizont liegt.
> Hier mal ein kurzer, aber überzeugender Absatz aus dem Artikel:

> "There are exceptions," he added. "The most
> spectacular Earthgrazer I ever saw occurred shortly after 11
> p.m. on November 16, 1996. I was facing east, watching for
> Leonid meteors, when this orange streak crawled over the hill
> low in the east. It climbed high [and traversed the southern
> sky]. The event lasted at least 5 seconds -- an eternity for a
> meteor watcher. Its peak brightness was similar to Jupiter. The
> entire track was a vivid orange and the head of the meteor had a
> diffuse halo."
> "Earthgrazers are rarely numerous," cautions Bill
> Cooke, a member of the Space Environments team at the Marshall
> Space Flight Center. "But even if you only see a few,
> you're likely to remember them."

> Den Rest gibt es hier:
> http://science.msfc.nasa.gov/headlines/ ... 9aug_1.htm
> Wenn man jetzt bedenkt, dass es zur Zeit des erwarteten Sturms
> in Ostasien auch in Deutschland schon dunkel ist (18:31 und
> 19:19 MEZ) dann sollte sich doch der eine oder andere Leonide
> nach Deutschland verirren können.
> Gruß

> Ulrich

Ulrich Rieth

Von der Zeit her angenehmer als morgens um 4 :-)

Beitrag von Ulrich Rieth » 14. Nov 2001, 14:01

Hi Mark !

> meinst du wirklich, daß Earthgrazer schon möglich sind, wenn der
> Radiant noch weit unter dem Horizont ist? Das 19 Uhr Peak liegt
> ja rund vier Stunden vor Radiantenaufgang.

Ich glaube im Herbst abends ist die Ekliptik noch nicht sooo steil aufgerichtet. Folglich sollte der Radiant auch einigermaßen nah unter demselben liegen. Naja, dürften doch noch wenigstens 15 Grad sein :-(
Aber versuchen sollte man es auf alle Fälle.
Das Forum weiss jetzt Bescheid. Deinen Artikel würde ich aber nicht unbedingt ändern.

> Außerdem sollte die
> hohe Geschwindigkeit der Leoniden nicht gerade vorteilhaft für
> Earthgrazer sein.

Mhh, würde ich anders sehen, denn gerade dadurch können auch Staubteilchen in noch höheren Atmosphärenschichten zu Earthgrazern werden. Also solche Teilchen, die bei niedrigerer Geschwindigkeit zwischen den einzelnen Stößen mit den Luftmolekülen und -atomen wieder Zeit haben, sich durch Strahlung abzukühlen und somit dem Meteorstadium ausweichen können. Mhhh, komplizierter Satz. Ich hoffe das wird klar ?

> Also soll man wirklich den Rat geben, sich um
> 19 Uhr herum mal für ne Stunde nach draußen zu begeben?

Nicht unbedingt den leuten die Deinen Artikel von "außerhalb" des Forums lesen. Aber fürs Forum wars mir schon wichtig.
Gruß

Ulrich

wolfgang hamburg

Re: Achtung "Earthgrazer" am Sonntagabend !

Beitrag von wolfgang hamburg » 14. Nov 2001, 14:17

Hallo Mark,

> meinst du wirklich, daß Earthgrazer schon möglich sind, wenn der
> Radiant noch weit unter dem Horizont ist? Das 19 Uhr Peak liegt
> ja rund vier Stunden vor Radiantenaufgang. Außerdem sollte die
> hohe Geschwindigkeit der Leoniden nicht gerade vorteilhaft für
> Earthgrazer sein. Also soll man wirklich den Rat geben, sich um
> 19 Uhr herum mal für ne Stunde nach draußen zu begeben?

ich denke schon, daß eine wenn auch kleine Chance besteht. Die Rate sollte aber geringer sein als am frühen So-morgen, wo der Radiant sichtar ist. Aber wenn es Earthgazer geben sollte, so sind die bestimmt eindrucksvoll, gerade weil sie schnell sind.

Grüße wolfgang

Die Grafik zeigt die Erde aus Sicht des Radianten zum letzen vorhergesagten Maxima:



Mark (Rottal/Niederbayern)

Re: Von der Zeit her angenehmer als morgens um 4 :-)

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 14. Nov 2001, 14:18

Hi Ulrich!

> Ich glaube im Herbst abends ist die Ekliptik noch nicht sooo
> steil aufgerichtet. Folglich sollte der Radiant auch
> einigermaßen nah unter demselben liegen. Naja, dürften doch noch
> wenigstens 15 Grad sein :-(
> Aber versuchen sollte man es auf alle Fälle.
> Das Forum weiss jetzt Bescheid. Deinen Artikel würde ich aber
> nicht unbedingt ändern.

Okay, schaden kann es nicht gegen 19.00 Uhr etwas Frischluft zu tanken.

> Mhh, würde ich anders sehen, denn gerade dadurch können auch
> Staubteilchen in noch höheren Atmosphärenschichten zu
> Earthgrazern werden. Also solche Teilchen, die bei niedrigerer
> Geschwindigkeit zwischen den einzelnen Stößen mit den
> Luftmolekülen und -atomen wieder Zeit haben, sich durch
> Strahlung abzukühlen und somit dem Meteorstadium ausweichen
> können. Mhhh, komplizierter Satz. Ich hoffe das wird klar ?

Ich stelle mir das eigentlich eher so vor: Wenn man einen Meteor vor Radiantenaufgang sieht, dann muß er vor der Schwerkraft der Erde abgelenkt worden sein. Je schneller die Meteore sind, um so geringer ist der Einfluß der Schwerkraft. Andererseits ist für ein Luftmolekül in 80km Höhe direkt über Deutschland der Radiant der Leoniden vielleicht schon um 19.00 Uhr über dem Horizont?

Grüße,
Mark

Ulrich Rieth

...mhh...Leoniden sind doch quasi Geisterfahrer...

Beitrag von Ulrich Rieth » 14. Nov 2001, 14:36

...d.h. die kommen genau auf die Erde zu (daher auch maximale Geschwindigkeit von über 70km/s).
Die Earthgrazer sind jetzt die Teile, die gerade so in die Atmosphäre eintauchen.
Etwas höher und sie prallen ab wie ein Stein, den Du übers flache Wasser wirfst.
Naja, wenn man jetzt überlegt, dass hier wohl nur die fetten Brocken genug Hitze aufnehmen, um auch zum Leuchten zu kommen, dann brauch es schon eine große Anzahl, um Earthgrazer sehen zu können.
Und da wir wohl Sonntagabend einen mittleren Sturm erleben werden, könnte die Wahrscheinlichkeit für ein paar Earthgrazer durchaus bestehen.
Gruß

Ulrich

Gunnar Glitscher

Noch'n Leoniden Tipp...

Beitrag von Gunnar Glitscher » 14. Nov 2001, 20:22

... wie wäre es denn, am 18 gegen 11 Uhr MEZ (Vormittag) wenn man sonst nichts zu tun hat mal den westl. Taghimmel im Auge zu behalten? Boliden ab -8 / -10 mag sollten bei klarem Himmel durchaus sichtbar sein. Der Radiant liegt bei diesem ersten Maximum noch halbhoch am Westhimmel....

Auch sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Die Modelle sind jetzt zwar recht verlässlich, aber das Auftreten hoher Meteorzahlen außerhalb der berechneten Maxima kann niemand ausschließen. Bei gutem Wetter könnten auch die Nächte von Fr. auf Sa. und von So. auf Mo. (16./17. u. 18./19.)für Meteorbeobachter interessant werden.

Gruß,
Gunnar

Mark (Rottal/Niederbayern)

Re: Noch'n Leoniden Tipp...

Beitrag von Mark (Rottal/Niederbayern) » 14. Nov 2001, 20:43

Hi Gunnar,
sehr gute Idee. Im Prinzip soll ja über Deutschland ein Meteorsturm stattfinden, "nur" ist es halt tagsüber. Ich kann mich erinnern, in Finnland Venus mit bloßem Auge am Tageshimmel gesehen zu haben. Also ich denke, man sollte es ruhig versuchen, sofern der Himmel richtig klar ist. Am besten mit einer Videokamera filmen. Leider gibt es bei den Leoniden nur einen relativ geringen Anteil an Feuerkugeln.

Grüße,
Mark

> ... wie wäre es denn, am 18 gegen 11 Uhr MEZ (Vormittag) wenn
> man sonst nichts zu tun hat mal den westl. Taghimmel im Auge zu
> behalten? Boliden ab -8 / -10 mag sollten bei klarem Himmel
> durchaus sichtbar sein. Der Radiant liegt bei diesem ersten
> Maximum noch halbhoch am Westhimmel....

> Auch sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Die Modelle sind
> jetzt zwar recht verlässlich, aber das Auftreten hoher
> Meteorzahlen außerhalb der berechneten Maxima kann niemand
> ausschließen. Bei gutem Wetter könnten auch die Nächte von Fr.
> auf Sa. und von So. auf Mo. (16./17. u. 18./19.)für
> Meteorbeobachter interessant werden.

> Gruß,
> Gunnar

Peter Kuklok

Hier noch eine dpa-Meldung von heute...

Beitrag von Peter Kuklok » 14. Nov 2001, 21:08

Astronomen erwarten großen Sternschnuppenschauer

Washington/Hamburg (dpa) - Einen der spektakulärsten Sternschnuppenregen des Jahrhunderts erwarten Astronomen am kommenden Wochenende. Höhepunkt des kosmischen Feuerwerks soll den Prognosen zufolge Sonntag werden.

Die so genannten Leoniden werden aber bereits ab Mittwoch rund eine Woche lang am Morgenhimmel in Aktion treten, wie der Stuttgarter Astronomie-Professor Hans-Ulrich Keller berichtet. In Europa sind die Aussichten allerdings nur mäßig, denn zum Leonidenmaximum ist es dort Tag.

Nach Angaben der Fachgruppe Meteore der Vereinigung der Sternenfreunde werden am frühen Sonntag- und Montagmorgen dennoch bis zu 200 Sternschnuppen pro Stunde erwartet. Deutlich besser sind Himmelsbeobachter in Nord- und Mittelamerika dran, wo Sonntagfrüh fast überall bis zu 2000 Sternschnuppen pro Stunde den Himmel erleuchten sollen. Ein wahrer Meteorsturm mit bis zu 6000 Sternschnuppen pro Stunde könnte den Prognosen zufolge über Ostasien niedergehen. Für Menschen sind die Meteoriten nicht gefährlich, die kosmischen Geschosse können jedoch Satelliten beschädigen.

Ursprung der Leoniden ist der Komet Tempel-Tuttle. Sie erscheinen etwa alle 33 Jahre besonders zahlreich. In der Nähe des Kometen kreisen Wolken sandkorn- bis erbsengroßer Bruchstückchen auf eigenen Bahnen um die Sonne. Sie sind Teilchen aus dem Schweif des gefrorenen Kometen, der auf seiner elliptischen Bahn alle 33 Jahre der Sonne besonders nahe kommt und dann von ihr angetaut wird. In den Jahren nach einer solchen Annäherung sind die Leonidenschauer oft besonders reichhaltig, weil die Erde dann viele der Kometen-Staubwolken kreuzt. Entdeckt wurde der Komet 1865 unabhängig vom deutschen Astronomen Ernst Wilhelm Tempel und von Horace Tuttle.

Die am Sonntag erwarteten Sternschnuppen stammen von Kometenbruchstücken, die in den Jahren 1633 bis 1866 von der Sonne aus dem «schmutzigen Schneeball» Tempel-Tuttle herausgetaut wurden. Mit bis zu 250 000 Kilometern pro Stunde sind sie besonders schnell. Vor diesen kosmischen Geschossen sind Menschen auf der Erde zwar durch die Atmosphäre geschützt, in der die Kometenteilchen verglühen. Satelliten könnten bei einem Zusammenstoß aber beschädigt werden.

Einer Studie der britischen Open University (Milton Keynes) zufolge sind besonders am Sonntag zwischen 18.00 Uhr und 21.00 Uhr Satelliten gefährdet, die über dem amerikanischen Kontinent auf einer geostationären Umlaufbahn in etwa 34 000 Kilometer der Erdrotation folgen. «Zwar ist das Risiko für einen großen Schaden verhältnismäßig niedrig, dieser Zeitraum bedeutet aber zweifellos das größte Kollisionsrisiko für geostationäre Satelliten seit Beginn des Raumfahrtzeitalters», schreibt der Weltraumwissenschaftler Neil McBride.

Satellitenbetreiber versuchen, ihre empfindlichen Geräte zu schützen, indem sie sie längs zum Meteoritenstrom drehen. Die Leonidenschauer der vergangenen beiden Jahren waren für die Satelliten glimpflich abgelaufen.

Auch im kommenden Jahr soll die Erde noch einmal Wolken von Kometenbruchstücken kreuzen. Dann wird allerdings der Vollmond viele Sternschnuppen überstrahlen.

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