Aktueller Stand unseres MM-Projektes - Prototyp fertig *PIC*
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Karsten Hansky
Aktueller Stand unseres MM-Projektes - Prototyp fertig *PIC*
Hallo allerseits,
vor einigen Tagen hatte ich hier im Forum berichtet, dass Dirk Langenbach und ich an einem Fluxgate-Magnetometer arbeiten.
Der Prototyp ist nun fertig (siehe Foto) und Dirk arbeitet am Leiterplatten-Layout. Ein passendes Gehäuse haben wir auch schon gefunden.
Hier nun die Frage an alle: Über welche Funktionen sollte das Magnetometer verfügen, um möglichst vielseitig verwendbar zu sein?
Zur Erinnerung nochmals die aktuellen Parameter:
- Anschluss von einem oder zwei Fluxgate-Sensoren,
- Ausgabe der Messwerte über Display, serielle Schnittstelle und
zwei analoge Spannungsausgänge,
- 1 potentialfreier Relaisausgang zur Realisierung einer Alarm- funktion,
- 1 galvanisch getrennter Input (momentan noch ohne Funktion, z.B. zur Deaktivierung der Messung für Funkamateure im Sendefall),
- MM über serielle Schnittstelle parametrierbar,
- Spannungsversorgung 12V ca. 70-80mA (je nach Anzahl der Sensoren).
Folgende Messwerte werden bestimmt:
- Feldstärke relativ bzgl. 00:00UT
- 3stündiger K-Wert
Für Anregungen hier im Forum oder per e-Mail sind wir sehr dankbar.
Karsten
vor einigen Tagen hatte ich hier im Forum berichtet, dass Dirk Langenbach und ich an einem Fluxgate-Magnetometer arbeiten.
Der Prototyp ist nun fertig (siehe Foto) und Dirk arbeitet am Leiterplatten-Layout. Ein passendes Gehäuse haben wir auch schon gefunden.
Hier nun die Frage an alle: Über welche Funktionen sollte das Magnetometer verfügen, um möglichst vielseitig verwendbar zu sein?
Zur Erinnerung nochmals die aktuellen Parameter:
- Anschluss von einem oder zwei Fluxgate-Sensoren,
- Ausgabe der Messwerte über Display, serielle Schnittstelle und
zwei analoge Spannungsausgänge,
- 1 potentialfreier Relaisausgang zur Realisierung einer Alarm- funktion,
- 1 galvanisch getrennter Input (momentan noch ohne Funktion, z.B. zur Deaktivierung der Messung für Funkamateure im Sendefall),
- MM über serielle Schnittstelle parametrierbar,
- Spannungsversorgung 12V ca. 70-80mA (je nach Anzahl der Sensoren).
Folgende Messwerte werden bestimmt:
- Feldstärke relativ bzgl. 00:00UT
- 3stündiger K-Wert
Für Anregungen hier im Forum oder per e-Mail sind wir sehr dankbar.
Karsten
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Eric (Darmstadt)
Das ist ja schon ein super MM !!! :-)))) *o.T.*
Das ist ja schon ein super MM !!!
))) *o.T.*
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Stefan Stumpf
Sieht gut aus.
Hallo Karsten
Bin begeistert. Weitere Funktionen fallen mir im Moment nicht ein.
Die Parametrierbarkeit über die serielle Schnittstelle sollte man schon mal abstimmen. Wünschenswert wäre es, daß man das Magnetometer für den stationären Betrieb eichen kann. Uhr stellen, Schwellwert für Alarm und sonstige Kleinigkeiten. Aber die habt Ihr sicher schon bedacht.
Auch über das Datenformat, wie die Daten an dieser Schnittstelle rausgeblubbert kommen, könnte man sich schon mal unterhalten. Ich wünsche mir ein einfaches ASCII-basierenden Format. Könnte man dann in Verbindung eines PCs, Laptops, PDAs oder sonstiges als Datenlogger betreiben.
Hatte Dir ja schon per Mail mitgeteilt, daß ich großes Interesse an diesem MM habe. Würde sogar mehrere Geräte abnehmen. Eines für den stationären und eines für den mobilen Einsatz.
Also ich kann den Moment garnicht mehr erwarten, bis Ihr das Selbstbauprojekt endlich der breiten Öffentlichkeit vorstellt. Lechz, gier.
Ciao Stefan
Bin begeistert. Weitere Funktionen fallen mir im Moment nicht ein.
Die Parametrierbarkeit über die serielle Schnittstelle sollte man schon mal abstimmen. Wünschenswert wäre es, daß man das Magnetometer für den stationären Betrieb eichen kann. Uhr stellen, Schwellwert für Alarm und sonstige Kleinigkeiten. Aber die habt Ihr sicher schon bedacht.
Auch über das Datenformat, wie die Daten an dieser Schnittstelle rausgeblubbert kommen, könnte man sich schon mal unterhalten. Ich wünsche mir ein einfaches ASCII-basierenden Format. Könnte man dann in Verbindung eines PCs, Laptops, PDAs oder sonstiges als Datenlogger betreiben.
Hatte Dir ja schon per Mail mitgeteilt, daß ich großes Interesse an diesem MM habe. Würde sogar mehrere Geräte abnehmen. Eines für den stationären und eines für den mobilen Einsatz.
Also ich kann den Moment garnicht mehr erwarten, bis Ihr das Selbstbauprojekt endlich der breiten Öffentlichkeit vorstellt. Lechz, gier.
Ciao Stefan
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Klaus (Rottal/Niederbayern)
Re: Aktueller Stand unseres MM-Projektes - Prototyp fertig
Hallo zusammen,
ich glaube die Daten sind so in ordnung, bis auf:
> - Feldstärke relativ bzgl. 00:00UT
wäre es nicht besser die Feldstärke relativ nicht bzgl 00:00UT zu eichen, sondern bzgl. eines Durchschnittwertes der letzten 1 bis 72 Stunden (einstellbar)?
Sollte dies nicht möglich sein (weil zuwenig Rechenleistung frei, bzw. zu aufwendig) finde ich es immer noch besser eine Eichung tagsüber vorzunehmen. Dadurch könnte man In der Nacht Sprünge, die eigentlich gar keine sind, vermeiden.
An welchen Sensor habt Ihr eigentlich gedacht? Ringkern oder zwei parallele Stabferrite? welches Kernmaterial?
Viele Grüße Klaus (der schon neugierig auf die Schaltung ist)
ich glaube die Daten sind so in ordnung, bis auf:
> - Feldstärke relativ bzgl. 00:00UT
wäre es nicht besser die Feldstärke relativ nicht bzgl 00:00UT zu eichen, sondern bzgl. eines Durchschnittwertes der letzten 1 bis 72 Stunden (einstellbar)?
Sollte dies nicht möglich sein (weil zuwenig Rechenleistung frei, bzw. zu aufwendig) finde ich es immer noch besser eine Eichung tagsüber vorzunehmen. Dadurch könnte man In der Nacht Sprünge, die eigentlich gar keine sind, vermeiden.
An welchen Sensor habt Ihr eigentlich gedacht? Ringkern oder zwei parallele Stabferrite? welches Kernmaterial?
Viele Grüße Klaus (der schon neugierig auf die Schaltung ist)
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Karsten Hansky
Re: Aktueller Stand unseres MM-Projektes - Prototyp fertig
Hallo Klaus,
danke für den Hinweis bzgl. 00:00UT. Wir haben diese Zeit gewählt, da es ja sinnvoll ist, ein komplettes Magnetogramm für einen Tag ohne Sprünge zu erhalten. Deshalb setzen wir um 00:00UT die aktuelle Feldstärke auf 0. Auf die 3stündigen K-Wert Bestimmung hat dieses Vorgehen keinen Einfluss, da dieser ja genau zu diesem Zeitpunkt bestimmt wird.
Richtig ist, dass es im "Feldeinsatz" Verwirrungen stiften könnte. Aus diesem Grund werde ich den Zeitpunkt parametrierbar gestalten, d.h. er kann über einen PC und die serielle Schnittstelle den persönlichen Wünschen angepasst werden.
Den Sensor bauen wir nicht selbst. Der stammt aus England (SPEAKE & Co.) und kostet um die 20 britische Pfund. Der DM-/Euro-Preis hängt damit unmittelbar am Wechselkurs...
Hier noch ein paar Daten zum Sensor:
Länge: 62mm
Durchmesser: 16mm
Betriebsspannung: 5V
Stromaufnahme: ca. 10mA
Output: TTL-Signal (ca. 30-150kHz in Abhängigkeit der Feldstärke)
Messbereich: ca. -50 .. 50µT
Auflösung: ca. 1-2nT
Linearität: ca. 1%
Es gibt noch eine empfindlichere Variante mit einem Messbereich zwischen -15 .. 15µT, die noch etwas teurer ist, dafür aber noch höhere Auflösungen erlaubt. Diese habe ich schon hier, bin aber noch nicht zum Testen gekommen.
Viele Grüße
Karsten
> Hallo zusammen,
> ich glaube die Daten sind so in ordnung, bis auf:
> wäre es nicht besser die Feldstärke relativ nicht bzgl 00:00UT
> zu eichen, sondern bzgl. eines Durchschnittwertes der letzten 1
> bis 72 Stunden (einstellbar)?
> Sollte dies nicht möglich sein (weil zuwenig Rechenleistung
> frei, bzw. zu aufwendig) finde ich es immer noch besser eine
> Eichung tagsüber vorzunehmen. Dadurch könnte man In der Nacht
> Sprünge, die eigentlich gar keine sind, vermeiden.
> An welchen Sensor habt Ihr eigentlich gedacht? Ringkern oder
> zwei parallele Stabferrite? welches Kernmaterial?
> Viele Grüße Klaus (der schon neugierig auf die Schaltung ist)
danke für den Hinweis bzgl. 00:00UT. Wir haben diese Zeit gewählt, da es ja sinnvoll ist, ein komplettes Magnetogramm für einen Tag ohne Sprünge zu erhalten. Deshalb setzen wir um 00:00UT die aktuelle Feldstärke auf 0. Auf die 3stündigen K-Wert Bestimmung hat dieses Vorgehen keinen Einfluss, da dieser ja genau zu diesem Zeitpunkt bestimmt wird.
Richtig ist, dass es im "Feldeinsatz" Verwirrungen stiften könnte. Aus diesem Grund werde ich den Zeitpunkt parametrierbar gestalten, d.h. er kann über einen PC und die serielle Schnittstelle den persönlichen Wünschen angepasst werden.
Den Sensor bauen wir nicht selbst. Der stammt aus England (SPEAKE & Co.) und kostet um die 20 britische Pfund. Der DM-/Euro-Preis hängt damit unmittelbar am Wechselkurs...
Hier noch ein paar Daten zum Sensor:
Länge: 62mm
Durchmesser: 16mm
Betriebsspannung: 5V
Stromaufnahme: ca. 10mA
Output: TTL-Signal (ca. 30-150kHz in Abhängigkeit der Feldstärke)
Messbereich: ca. -50 .. 50µT
Auflösung: ca. 1-2nT
Linearität: ca. 1%
Es gibt noch eine empfindlichere Variante mit einem Messbereich zwischen -15 .. 15µT, die noch etwas teurer ist, dafür aber noch höhere Auflösungen erlaubt. Diese habe ich schon hier, bin aber noch nicht zum Testen gekommen.
Viele Grüße
Karsten
> Hallo zusammen,
> ich glaube die Daten sind so in ordnung, bis auf:
> wäre es nicht besser die Feldstärke relativ nicht bzgl 00:00UT
> zu eichen, sondern bzgl. eines Durchschnittwertes der letzten 1
> bis 72 Stunden (einstellbar)?
> Sollte dies nicht möglich sein (weil zuwenig Rechenleistung
> frei, bzw. zu aufwendig) finde ich es immer noch besser eine
> Eichung tagsüber vorzunehmen. Dadurch könnte man In der Nacht
> Sprünge, die eigentlich gar keine sind, vermeiden.
> An welchen Sensor habt Ihr eigentlich gedacht? Ringkern oder
> zwei parallele Stabferrite? welches Kernmaterial?
> Viele Grüße Klaus (der schon neugierig auf die Schaltung ist)
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Klaus (Rottal/Niederbayern)
Danke für die weiteren Daten...
> Richtig ist, dass es im "Feldeinsatz" Verwirrungen
> stiften könnte. Aus diesem Grund werde ich den Zeitpunkt
> parametrierbar gestalten, d.h. er kann über einen PC und die
> serielle Schnittstelle den persönlichen Wünschen angepasst
> werden.
Hallo Karsten,
ich glaube, daß man mit dieser Lösung ganz gut zurecht kommt. So kann man für ein protokollierendes stationäres MM 00:00UT wählen und für den mobilen Einsatz einen Zeitpunkt vor Sunset.
Gruß Klaus
> stiften könnte. Aus diesem Grund werde ich den Zeitpunkt
> parametrierbar gestalten, d.h. er kann über einen PC und die
> serielle Schnittstelle den persönlichen Wünschen angepasst
> werden.
Hallo Karsten,
ich glaube, daß man mit dieser Lösung ganz gut zurecht kommt. So kann man für ein protokollierendes stationäres MM 00:00UT wählen und für den mobilen Einsatz einen Zeitpunkt vor Sunset.
Gruß Klaus
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Klaus Bagschik
Nach l a n g e r [!!] Überlegung ...
... ist mir dann doch noch was eingefallen das ich Eurem Magnetometer
gerne hinzufügen würde:
Eine neunteilige, farbkodierte LED-Zeile die den K-Wert anzeigt.
Als Farbkode würde ich die übliche grün-gelb-rote
Aufteilung der Kp-Diagramme wählen.
So könnte man im Feld auch aus der Entfernung auf einen Blick
die aktuellen Umstände `ablesen', ohne mit `ner Taschenlampe
oder anderem möglicherweise die eigene Dunkeladaption zu
gefährden.
Grüssels
Klaus
gerne hinzufügen würde:
Eine neunteilige, farbkodierte LED-Zeile die den K-Wert anzeigt.
Als Farbkode würde ich die übliche grün-gelb-rote
Aufteilung der Kp-Diagramme wählen.
So könnte man im Feld auch aus der Entfernung auf einen Blick
die aktuellen Umstände `ablesen', ohne mit `ner Taschenlampe
oder anderem möglicherweise die eigene Dunkeladaption zu
gefährden.
Grüssels
Klaus
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Ulrich Rieth
...ist vor allem besser, als ne Ampel auf dem Dach zu haben
...ist vor allem besser, als ne Ampel auf dem Dach zu haben
*o.T.*
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Klaus Bagschik
Re: ...könnte wer will aber trotzdem auf's Dach wichtel
Re: ...könnte wer will aber trotzdem auf's Dach wichteln ...
*o.T.*
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Ulrich Rieth
Vielleicht aufs Autodach...als Alarm "Achtung, Insasse ist b
Vielleicht aufs Autodach...als Alarm "Achtung, Insasse ist beim PL-Chasing!" *o.T.*
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Karsten Hansky
Re: Nach l a n g e r [!!] Überlegung ...
Hallo Klaus,
der Vorschlag ist nicht schlecht. Allerdings haben wir nicht mehr genug Ausgänge am Controller frei ... aber:
1. Gibt es ein LED zur Signalisierung. Die könnte evtl. hektisch blinken.
2. Hat die Schaltung 2 Analogausgänge. Es ist kein Problem einen auf die Ausgabe des K-Wertes zu programmieren. Wenn man dann eine entsprechende Elektronik dahinterbastelt kann man auch eine LED-Zeile ansteuern.
Wir haben halt versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein
Grüße
Karsten
> ... ist mir dann doch noch was eingefallen das ich Eurem
> Magnetometer
> gerne hinzufügen würde:
> Eine neunteilige, farbkodierte LED-Zeile die den K-Wert anzeigt.
> Als Farbkode würde ich die übliche grün-gelb-rote
> Aufteilung der Kp-Diagramme wählen.
> So könnte man im Feld auch aus der Entfernung auf einen
> Blick
> die aktuellen Umstände `ablesen', ohne mit `ner
> Taschenlampe
> oder anderem möglicherweise die eigene Dunkeladaption zu
> gefährden.
> Grüssels
> Klaus
der Vorschlag ist nicht schlecht. Allerdings haben wir nicht mehr genug Ausgänge am Controller frei ... aber:
1. Gibt es ein LED zur Signalisierung. Die könnte evtl. hektisch blinken.
2. Hat die Schaltung 2 Analogausgänge. Es ist kein Problem einen auf die Ausgabe des K-Wertes zu programmieren. Wenn man dann eine entsprechende Elektronik dahinterbastelt kann man auch eine LED-Zeile ansteuern.
Wir haben halt versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein
Grüße
Karsten
> ... ist mir dann doch noch was eingefallen das ich Eurem
> Magnetometer
> gerne hinzufügen würde:
> Eine neunteilige, farbkodierte LED-Zeile die den K-Wert anzeigt.
> Als Farbkode würde ich die übliche grün-gelb-rote
> Aufteilung der Kp-Diagramme wählen.
> So könnte man im Feld auch aus der Entfernung auf einen
> Blick
> die aktuellen Umstände `ablesen', ohne mit `ner
> Taschenlampe
> oder anderem möglicherweise die eigene Dunkeladaption zu
> gefährden.
> Grüssels
> Klaus
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Stefan Stumpf
Frage und Vorschlag
Hallo Karsten,
> der Vorschlag ist nicht schlecht. Allerdings haben wir nicht
> mehr genug Ausgänge am Controller frei ... aber:
>
Wieviele Ausgänge sind denn noch frei. Denn bei drei, könnte man damit ein oder mehrere Schieberegister (kaskadiert) ansteuern. Diese wiederum treiben direkt die LEDs an, sofern man die richtigen ICs auswählt. Mache ich bei meinen Schaltungen genauso. Habe da mal einen Kalender gebaut, wo die Datumsanzeige (2 mal 5x7-Punkte) aus einzelnen LEDs bestand. Ich brauchte nur eine entsprechende Anzahl von Schieberegister und einen Haufen Fädeldraht.
Das Ding ist heute noch im Einsatz.
> 1. Gibt es ein LED zur Signalisierung. Die könnte evtl. hektisch
> blinken.
>
Diese könnte man dann auch mit den Schieberegistern ansteuern. Benötigen wir also nur noch zwei Ausgänge.
> Wir haben halt versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu
> sein
>
Klappt dann doch.
> Grüße
> Karsten
Ciao Stefan
> der Vorschlag ist nicht schlecht. Allerdings haben wir nicht
> mehr genug Ausgänge am Controller frei ... aber:
>
Wieviele Ausgänge sind denn noch frei. Denn bei drei, könnte man damit ein oder mehrere Schieberegister (kaskadiert) ansteuern. Diese wiederum treiben direkt die LEDs an, sofern man die richtigen ICs auswählt. Mache ich bei meinen Schaltungen genauso. Habe da mal einen Kalender gebaut, wo die Datumsanzeige (2 mal 5x7-Punkte) aus einzelnen LEDs bestand. Ich brauchte nur eine entsprechende Anzahl von Schieberegister und einen Haufen Fädeldraht.
> 1. Gibt es ein LED zur Signalisierung. Die könnte evtl. hektisch
> blinken.
>
Diese könnte man dann auch mit den Schieberegistern ansteuern. Benötigen wir also nur noch zwei Ausgänge.
> Wir haben halt versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu
> sein
>
Klappt dann doch.
> Grüße
> Karsten
Ciao Stefan
-
Klaus (Rottal/Niederbayern)
Hier die richtigen Bauteile
> Hallo Karsten,
> Wieviele Ausgänge sind denn noch frei. Denn bei drei, könnte man
> damit ein oder mehrere Schieberegister (kaskadiert) ansteuern.
> Diese wiederum treiben direkt die LEDs an, sofern man die
> richtigen ICs auswählt. Mache ich bei meinen Schaltungen
> genauso. Habe da mal einen Kalender gebaut, wo die Datumsanzeige
> (2 mal 5x7-Punkte) aus einzelnen LEDs bestand. Ich brauchte nur
> eine entsprechende Anzahl von Schieberegister und einen Haufen
> Fädeldraht.
Das Ding ist heute noch im Einsatz.
> Diese könnte man dann auch mit den Schieberegistern ansteuern.
> Benötigen wir also nur noch zwei Ausgänge.
> Klappt dann doch.
> Ciao Stefan
Hallo zusammen,
und hier zwei passende Links:
http://www.national.com/ds/LM/LM3914.pdf
http://www.fairchildsemi.com/ds/MM/MM74HC595.pdf
CU Klaus
> Wieviele Ausgänge sind denn noch frei. Denn bei drei, könnte man
> damit ein oder mehrere Schieberegister (kaskadiert) ansteuern.
> Diese wiederum treiben direkt die LEDs an, sofern man die
> richtigen ICs auswählt. Mache ich bei meinen Schaltungen
> genauso. Habe da mal einen Kalender gebaut, wo die Datumsanzeige
> (2 mal 5x7-Punkte) aus einzelnen LEDs bestand. Ich brauchte nur
> eine entsprechende Anzahl von Schieberegister und einen Haufen
> Fädeldraht.
> Diese könnte man dann auch mit den Schieberegistern ansteuern.
> Benötigen wir also nur noch zwei Ausgänge.
> Klappt dann doch.
> Ciao Stefan
Hallo zusammen,
und hier zwei passende Links:
http://www.national.com/ds/LM/LM3914.pdf
http://www.fairchildsemi.com/ds/MM/MM74HC595.pdf
CU Klaus
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