An den Kartenersteller...Peter, kannst Du...
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Ulrich Rieth
An den Kartenersteller...Peter, kannst Du...
...nochmal so eine tolle Karte machen.
Diesmal zur Leoniden-Plaung mit dem Ausschnitt Süddeutschland, Schweiz, Norditalien, Österreich, Ungarn, Tschechien?
Wäre toll!
Und wenn Du dann noch Zeit hast, setz vielleicht auch noch ein paar markante Punkte (also Städte) ein.
Besten Dank!
Ulrich
Diesmal zur Leoniden-Plaung mit dem Ausschnitt Süddeutschland, Schweiz, Norditalien, Österreich, Ungarn, Tschechien?
Wäre toll!
Und wenn Du dann noch Zeit hast, setz vielleicht auch noch ein paar markante Punkte (also Städte) ein.
Besten Dank!
Ulrich
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Heiko
Sued-Ost-Frankreich (Alpenraum) als Ergaenzung
Briancon (ca. 1800 m) in den franz. Alpen hat ca. 300 Sonnentage. Da dieses Tal von 3000/4000n weitlaeufig umgeben ist, entstehen immer sehr starke Aufwinde mit dem daraus folgenden offenen Himmel.
Gruss Heiko
Gruss Heiko
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Peter Kuklok
Wie groß maximal (Pixel & KB) ...oder egal? *o.T.*
Wie groß maximal (Pixel & KB) ...oder egal? *o.T.*
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Peter Kuklok
Hier die Karte...
...zum einen als jpeg-File:
http://www.peterkuklok.de/pic/europa.jpg (757 KB)
oder in besserer Qualität als png-Datei für Schnellsauger:
http://www.peterkuklok.de/pic/europa.png (3,22 MB(!))
Die Karte hat jeweils rund 1700x1100 px.
Seen sind nur in ihrem Umriss dargestellt.
Genua, Grenoble und Florenz hab ich vergessen zu bezeichnen.
Grüße
Peter
BTW: Nördlinger Ries kann man sehr gut erkennen.
http://www.peterkuklok.de/pic/europa.jpg (757 KB)
oder in besserer Qualität als png-Datei für Schnellsauger:
http://www.peterkuklok.de/pic/europa.png (3,22 MB(!))
Die Karte hat jeweils rund 1700x1100 px.
Seen sind nur in ihrem Umriss dargestellt.
Genua, Grenoble und Florenz hab ich vergessen zu bezeichnen.
Grüße
Peter
BTW: Nördlinger Ries kann man sehr gut erkennen.
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Peter Schack
Re: Hier die Karte...
> ...zum einen als jpeg-File:
> http://www.peterkuklok.de/pic/europa.jpg (757 KB)
> oder in besserer Qualität als png-Datei für Schnellsauger:
> http://www.peterkuklok.de/pic/europa.png (3,22 MB(!))
> Die Karte hat jeweils rund 1700x1100 px.
> Seen sind nur in ihrem Umriss dargestellt.
> Genua, Grenoble und Florenz hab ich vergessen zu bezeichnen.
> Grüße
> Peter
> BTW: Nördlinger Ries kann man sehr gut erkennen.
Hallo,
sorry, muß schon wieder meinen Senf dazu geben.
Ich hab das Bild von Peter in der hohen Darstellung heruntergeladen.
Sein Hinweis auf das Nördlinger Ries hat mich neugierig gemacht.
Tatsächlich konnte ich es sofort erkennen: Linie Stuttgart - Nürnberg
ziehen. Auf halber Strecke etwas südlich (leicht nördlich der Donau)
erkennt man den kreisrunden Einschlagkrater mit 25 km Durchmesser.
Trotzdem wir hier im Forum immerwieder mal von Meteoriten lesen, welche unsere Erde knapp verpassen, wird unsere Phantasie nie ausreichen, sich vorzustellen, wie vor 15 Mill. Jahren dieser "nur" 1200 Meter große Kerl die Region verändert hat, als er mit 100.000km/h
vermutlich aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars- u. Jupiterbahn kommend 1000 Meter tief in die Erdoberfläche eindrang.
Dabei soll Energie von 250.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt worden sein.
Danke Peter, für das exzellente Bild!
Peter
> http://www.peterkuklok.de/pic/europa.jpg (757 KB)
> oder in besserer Qualität als png-Datei für Schnellsauger:
> http://www.peterkuklok.de/pic/europa.png (3,22 MB(!))
> Die Karte hat jeweils rund 1700x1100 px.
> Seen sind nur in ihrem Umriss dargestellt.
> Genua, Grenoble und Florenz hab ich vergessen zu bezeichnen.
> Grüße
> Peter
> BTW: Nördlinger Ries kann man sehr gut erkennen.
Hallo,
sorry, muß schon wieder meinen Senf dazu geben.
Ich hab das Bild von Peter in der hohen Darstellung heruntergeladen.
Sein Hinweis auf das Nördlinger Ries hat mich neugierig gemacht.
Tatsächlich konnte ich es sofort erkennen: Linie Stuttgart - Nürnberg
ziehen. Auf halber Strecke etwas südlich (leicht nördlich der Donau)
erkennt man den kreisrunden Einschlagkrater mit 25 km Durchmesser.
Trotzdem wir hier im Forum immerwieder mal von Meteoriten lesen, welche unsere Erde knapp verpassen, wird unsere Phantasie nie ausreichen, sich vorzustellen, wie vor 15 Mill. Jahren dieser "nur" 1200 Meter große Kerl die Region verändert hat, als er mit 100.000km/h
vermutlich aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars- u. Jupiterbahn kommend 1000 Meter tief in die Erdoberfläche eindrang.
Dabei soll Energie von 250.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt worden sein.
Danke Peter, für das exzellente Bild!
Peter
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Peter Schack
Steinheimer Becken
> Hallo,
> sorry, muß schon wieder meinen Senf dazu geben.
> Ich hab das Bild von Peter in der hohen Darstellung
> heruntergeladen.
> Sein Hinweis auf das Nördlinger Ries hat mich neugierig gemacht.
> Tatsächlich konnte ich es sofort erkennen: Linie Stuttgart -
> Nürnberg
> ziehen. Auf halber Strecke etwas südlich (leicht nördlich der
> Donau)
> erkennt man den kreisrunden Einschlagkrater mit 25 km
> Durchmesser.
> Trotzdem wir hier im Forum immerwieder mal von Meteoriten lesen,
> welche unsere Erde knapp verpassen, wird unsere Phantasie nie
> ausreichen, sich vorzustellen, wie vor 15 Mill. Jahren dieser
> "nur" 1200 Meter große Kerl die Region verändert hat,
> als er mit 100.000km/h
> vermutlich aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars- u.
> Jupiterbahn kommend 1000 Meter tief in die Erdoberfläche
> eindrang.
> Dabei soll Energie von 250.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt
> worden sein.
> Danke Peter, für das exzellente Bild!
> Peter
Und nochmal....
Man darf nicht verschweigen, daß etwas südwestlich des Nördlinger Rieses bereits auf baden-württembergischer Seite das Steinheimer Becken liegt. Auch ein Meteorkrater, von dem noch immer nicht ganz
bekannt ist, ob ein Meteorit oder ein Komet vor 15,1 Mio. Jahren, also zu ähnlicher Zeit wie der Entstehung des Nördlinger Ries die Ursache des Einschlags war, oder ein abgeplatztes Teil des Nö.-Ries-
Meteoriten.
Jedenfalls ist in dieser (im Sommer
)) herrlichen Landschaft von exponierten Standorten aus betrachtet der für nur kleinere Krater
von etwa 2-5 km Durchmesser typische Zentralhügel (39 Metern Höhe
im Steinheimer Becken) deutlich zu erkennen. Der Krater im Nördlinger Ries weist diesen auch für viele kleine Mondkrater typischen Zetralhügel nicht auf! Warum das so ist, läßt sich mit etwas Mühe u. Geduld genialerweise im Internet recherchieren.
Im Steinheimer Becken, welches man aufgrund von nur 3,4km Durchmesser
auf der prima Karte von Peter Kuklok gerade noch so ahnen kann, hat es nach dem Einschlag mit 72tsd- 108tsd km/h eine Kratertiefe v. 200m
gegeben, was der Freisetzung v. 4000-12000 'Atombomben' entspräche....
Jedenfalls hat auch hier sich ein Kratersee im Verlauf von millionen
Jahren gebildet, welcher Sedimente mit einer Mächtigkeit von 35 Metern
angesammelt hat. Weil der See nicht mehr existiert, gibt er heute seine Geheimnisse preis als Ort u. Fundstelle für
Fossilien aller Art. Gerne erinnere ich mich an Jahre zurückliegende
Erlebnisse mit meinem Sohn, als wir fossile Schnecken usw. nach
millionen von Jahren wieder ans Licht der Gegenwart beförderten! Es gibt dort auch heute sogenannte 'Sammleraufschlüsse', wo man ohne Streß u. mit viel Entdeckergeist ungewöhnliche Stunden verbringen kann!
Peter
> sorry, muß schon wieder meinen Senf dazu geben.
> Ich hab das Bild von Peter in der hohen Darstellung
> heruntergeladen.
> Sein Hinweis auf das Nördlinger Ries hat mich neugierig gemacht.
> Tatsächlich konnte ich es sofort erkennen: Linie Stuttgart -
> Nürnberg
> ziehen. Auf halber Strecke etwas südlich (leicht nördlich der
> Donau)
> erkennt man den kreisrunden Einschlagkrater mit 25 km
> Durchmesser.
> Trotzdem wir hier im Forum immerwieder mal von Meteoriten lesen,
> welche unsere Erde knapp verpassen, wird unsere Phantasie nie
> ausreichen, sich vorzustellen, wie vor 15 Mill. Jahren dieser
> "nur" 1200 Meter große Kerl die Region verändert hat,
> als er mit 100.000km/h
> vermutlich aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars- u.
> Jupiterbahn kommend 1000 Meter tief in die Erdoberfläche
> eindrang.
> Dabei soll Energie von 250.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt
> worden sein.
> Danke Peter, für das exzellente Bild!
> Peter
Und nochmal....
Man darf nicht verschweigen, daß etwas südwestlich des Nördlinger Rieses bereits auf baden-württembergischer Seite das Steinheimer Becken liegt. Auch ein Meteorkrater, von dem noch immer nicht ganz
bekannt ist, ob ein Meteorit oder ein Komet vor 15,1 Mio. Jahren, also zu ähnlicher Zeit wie der Entstehung des Nördlinger Ries die Ursache des Einschlags war, oder ein abgeplatztes Teil des Nö.-Ries-
Meteoriten.
Jedenfalls ist in dieser (im Sommer
von etwa 2-5 km Durchmesser typische Zentralhügel (39 Metern Höhe
im Steinheimer Becken) deutlich zu erkennen. Der Krater im Nördlinger Ries weist diesen auch für viele kleine Mondkrater typischen Zetralhügel nicht auf! Warum das so ist, läßt sich mit etwas Mühe u. Geduld genialerweise im Internet recherchieren.
Im Steinheimer Becken, welches man aufgrund von nur 3,4km Durchmesser
auf der prima Karte von Peter Kuklok gerade noch so ahnen kann, hat es nach dem Einschlag mit 72tsd- 108tsd km/h eine Kratertiefe v. 200m
gegeben, was der Freisetzung v. 4000-12000 'Atombomben' entspräche....
Jedenfalls hat auch hier sich ein Kratersee im Verlauf von millionen
Jahren gebildet, welcher Sedimente mit einer Mächtigkeit von 35 Metern
angesammelt hat. Weil der See nicht mehr existiert, gibt er heute seine Geheimnisse preis als Ort u. Fundstelle für
Fossilien aller Art. Gerne erinnere ich mich an Jahre zurückliegende
Erlebnisse mit meinem Sohn, als wir fossile Schnecken usw. nach
millionen von Jahren wieder ans Licht der Gegenwart beförderten! Es gibt dort auch heute sogenannte 'Sammleraufschlüsse', wo man ohne Streß u. mit viel Entdeckergeist ungewöhnliche Stunden verbringen kann!
Peter
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